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Veröffentlicht auf filmportal.de (https://www.filmportal.de)

Georg Jacoby

Weitere Namen
Georg Gustav Franz Jacoby (Geburtsname)
Date of Birth
07/21/1882 - 12:00
Geburtsort
Mainz
Sterbedatum
02/21/1964 - 12:00
Sterbeort
München
Biografie

Georg Jacoby wurde am 21. Juli 1882 in Mainz geboren. Sein Vater Wilhelm Jacoby (1855-1925) war Theaterdirektor und Lustspielautor, wodurch Georg bereits in jungen Jahren mit der Bühnenwelt in Berührung kam – eine offenbar prägende Erfahrung, denn auch er selbst begann nach dem Schulabschluss eine Theaterkarriere.

Als Schauspieler erhielt er Engagements an den Stadttheatern von Bremen und Königsberg, bevor er nach Berlin ging, um Bühnenregisseur zu werden. Dort lernte er die Filmemacherin Rosa Porten (die ältere Schwester von Henny Porten) kennen, durch die er 1913 zum Literarischen Lichtspielverlag (später: Literaria-Film) kam. Dort inszenierte er 1913/14 seine ersten Stummfilme.

1914 arbeitete Jacoby kurzzeitig bei der National-Film als Drehbuchautor ("Das Rennen um Leben") und Regisseur ("Der letzte Flug"). 1915 nahm ihn die Projektions-AG "Union" (PAGU) unter Vertrag. Für sie inszenierte er zunächst heitere Sketche wie "Ein toller Einfall" (1916), dann aber im Zuge des Ersten Weltkriegs auch nationalpatriotische Stoffe wie "Bogdan Stimoff" (1916) und "Der feldgraue Groschen" (1917). Daneben arbeitete Jacoby für die propagandistisch ausgerichtete Mars-Film ("Die Entdeckung Deutschlands", 1917) und drehte für das Bild- und Filmamt (Bufa) das Propagandawerk "Jan Vermeulen, der Müller aus Flandern" (1917), welches die deutschen Besatzer Kaiser Wilhelms in Belgien als herzensgute und hilfsbereite Mitmenschen zeigte.

Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs im Jahr 1918 begann Jacoby für die Ufa zu arbeiten. Er drehte zunächst Sitten- und Aufklärungsfilme wie die dreiteilige Reihe "Keimendes Leben" (1918-19), in der prominente Schauspieler mitwirkten, etwa Emil Jannings und Harry Liedtke sowie Erika Gläßner als "eine Siebzehnjährige mit Sinnlichkeit u. ohne Moral" (Der Kinematograph, 28.5.1919). Für die Hamburger Vera-Film schrieb er 1919 mehrere Drehbücher ("Der Tod und die Liebe"; "Erdgift", nach Frank Wedekinds "Erdgeist"). Ab Anfang der 1920er Jahre war Jacoby oft auch sein eigener Drehbuchautor.

Mit "Der Millionendieb" (1921), einer Adaption des Romans "Peter Voss, der Millionendieb", sowie fünf weiteren Peter-Voss-Filmen (alle 1921), machte Jacoby sich einen Namen als versierter Regisseur publikumsträchtiger Unterhaltungsfilme. Nach mehreren Komödien und einer ersten eigenen Produktion ("Das Paradies im Schnee", 1923) drehte er 1924/25 für die UCI in Rom den international besetzten Monumentalfilm "Quo vadis?" (Co-Regie: Gabriellino d'Annunzio), der jedoch vernichtende Kritiken bekam.

In den folgenden Jahren inszenierte Jacoby dann wieder erfolgreiche Komödien, unter anderem mit dem Publikumsliebling Reinhold Schünzel ("Der Hahn im Korb", 1925; "Der Stolz der Kompagnie", 1926). Als sein eigener Produzent realisierte er exotisch-abenteuerliche Gesellschaftsdramen ("Die Insel der verbotenen Küsse", 1926; "Die Frau ohne Namen", 1927). Er drehte Justizfilme wie "Indizienbeweis" (1927) und "Meineid. Ein Paragraph, der Menschen tötet" (1929) und Sozialdramen wie "Frauen am Abgrund" (1929).

Im frühen Tonfilm spezialisierte Jacoby sich auf musikalisch-ländliche Schmonzetten (z.B. "Die Lindenwirtin" und "Der keusche Joseph", beide 1930) und Adaptionen von Bühnenlustspielen (z.B. "Der verjüngte Adolar", "Hurrah – ein Junge!", "Die spanische Fliege" – alle 1931). In dieser Schaffensphase entstand auch "Pension Schöller" (1930), nach einem Bühnenstück seines Vaters, das er 1952 und 1960 erneut verfilmte.

Als eine Art Ausnahme von diesen meist sehr leichten Unterhaltungsfilmen ist der Sittenfilm "Moral und Liebe" (1933) zu nennen, ein zurückhaltend und sensibel erzähltes Ehe- und Familiendrama mit Oskar Homolka, Grete Mosheim und Camilla Horn. Von der Kritik hoch gelobt, wurde der noch vor Machtantritt der Nazis inszenierte Film im Oktober 1933 verboten.

Ebenfalls 1933 verpflichtete die Ufa Jacoby für eine Reihe von Kurzspielfilmen, bevor sie ihm mit der Operette "Die Czardasfürstin" (1934) erneut die Regie bei einem Langfilm übertrug. Weitere Aufträge der Ufa folgten, ein festes Engagement erhielt er aber erst nach der Inszenierung des Puszta-Singspiels "Heißes Blut" (1936), dem zweiten Film der aus Ungarn kommenden Marika Rökk. Mit ihr drehte er anschließend die Operetten "Der Bettelstudent" (1936) und "Gasparone" (1937), in dem Johannes Heesters die männliche Hauptrolle übernahm. Das Rökk-Vehikel "Eine Nacht im Mai" war 1938 ein erster Versuch Jacobys, durch die Integration von aufwändigen Revuen mit amerikanischen Musical-Vorbildern jener Jahre gleichzuziehen.

1940 heirateten Jacoby und Rökk, vier Jahre später kam die gemeinsame Tochter Gabriele zur Welt. Zwischen 1936 und 1944 drehten sie insgesamt neun gemeinsame Filme; zum festen Team gehörten ab 1938 der Produktionsleiter Max Pfeiffer, der Architekt Erich Kettelhut, der Kameramann Konstantin Tschet, die Choreografin Sabine Ress sowie die Komponisten Franz Grothe und Peter Kreuder. Neben den Arbeiten mit Rökk inszenierte Jacoby bis 1945 kaum Filme mit anderen Stars.

Nach dem Ende der Nazizeit und der Befreiung Deutschlands im Jahr 1945 wurde Jacoby bis 1947 mit Betätigungsverbot in Deutschland und Österreich belegt. Erst ab 1950 setzte das Ehepaar die gemeinsame Arbeit fort, zunächst in Wien, wo die musikalische Liebeskomödie "Kind der Donau" entstand. Zurück in Deutschland drehten die beiden bis 1959 sieben weitere gemeinsame Filme, meist in altbewährter Manier – so etwa beim Remake von "Die Csardasfürstin" (1951, erneut mit Heesters), aber auch bei "Nachts im grünen Kakadu" (1957, nach Wilhelm Jacobys "Der doppelte Mensch") und "Die Nacht vor der Premiere" (1959), ihrer letzten Zusammenarbeit.

Auch bei seinen Nachkriegsfilmen ohne Rökk kehrte Jacoby zu bewährten Genres zurück: Er inszenierte unter anderem die Kriminalkomödien "Gestatten, mein Name ist Cox" (1955, mit Heesters) und "Drei Tage Mittelarrest" (1955, mit Heinz Erhardt), das Militärlustspiel "Zu Befehl, Frau Feldwebel" (1956), das Grethe-Weiser-Vehikel "Ich und meine Schwiegersöhne" (1956) und die Theo-Lingen-Komödie "Familie Schimek" (1957). Seine letzten Filme waren der Abenteuerfilm "Bomben auf Monte Carlo" mit Eddie Constantine und die Komödie "Pension Schöller" mit Theo Lingen. Beide kamen 1960 in die Kinos. Insgesamt umfasst Jacobys Filmografie über 200 Titel – die genaue Zahl seiner Regiearbeiten ist bis heute strittig, je nach Quelle schwankt die Angabe zwischen 210 und 230.

Am 21. Februar 1964 starb Georg Jacoby in München. Seine und Rökks Tochter Gabriele Jacoby war bis 2010 ebenfalls als Schauspielerin und Musicaldarstellerin aktiv.

 

Filmography
1960
Pension Schöller
  • Regie
  • Drehbuch
1959/1960
Bomben auf Monte Carlo
  • Regie
1959
Die Nacht vor der Premiere
  • Regie
1958
Bühne frei für Marika
  • Regie
1957
Nachts im Grünen Kakadu
  • Regie
1957
Familie Schimek
  • Regie
1956
Zu Befehl, Frau Feldwebel!
  • Regie
1956
Die wilde Auguste
  • Regie
  • Drehbuch
1956
Ich und meine Schwiegersöhne
  • Regie
1955
Drei Mädels vom Rhein
  • Regie
  • Drehbuch
1954/1955
Gestatten, mein Name ist Cox
  • Regie
  • Drehbuch
1955
Drei Tage Mittelarrest
  • Regie
  • Drehbuch-Mitarbeit
1953
Die geschiedene Frau
  • Regie
1952/1953
Maske in Blau
  • Regie
  • Produzent
1951
Das Herz einer Frau
  • Regie
1952
Pension Schöller
  • Regie
  • Drehbuch
  • Vorlage
1951
Sensation in San Remo
  • Regie
1950/1951
Frühling auf dem Eis
  • Regie
1951
Die Csardasfürstin
  • Regie
  • Drehbuch
1950
Kind der Donau
  • Regie
  • Drehbuch
  • Produzent
1943/1944
Die Frau meiner Träume
  • Regie
  • Drehbuch
  • Herstellungsleitung
1943
Die Gattin
  • Regie
1942
Hab' mich lieb!
  • Drehbuch
  • Herstellungsleitung
1942
Bunter Reigen
  • Regie
1941
Tanz mit dem Kaiser
  • Regie
1939-1941
Frauen sind doch bessere Diplomaten
  • Regie
1940
Kora Terry
  • Regie
1939
Der Vorhang fällt
  • Regie
1938
Eine Nacht im Mai
  • Regie
1937/1938
Großalarm
  • Regie
1936/1937
Die Kronzeugin
  • Regie
1937
Gasparone
  • Regie
1937
Husaren, heraus!
  • Regie
1937
Spiel auf der Tenne
  • Regie
1936/1937
Und Du, mein Schatz, fährst mit
  • Regie
1936
Der Bettelstudent
  • Regie
1935/1936
Les deux favoris
  • Regie
1935/1936
Heißes Blut
  • Regie
1935
Leutnant Bobby, der Teufelskerl
  • Regie
1935
Herbstmanöver
  • Regie
1935
Ehestreik
  • Regie
1934/1935
Warum lügt Fräulein Käthe?
  • Regie
  • Drehbuch
1934
Besuch am Abend
  • Regie
1934
G'schichten aus dem Wienerwald
  • Regie
1934
Hochzeit am 13.
  • Regie
1933/1934
Der Störenfried
  • Regie
1934
Der kühne Schwimmer
  • Regie
1934
Die Czardasfürstin
  • Regie
  • Drehbuch
1934
Der letzte Walzer
  • Regie
1934
Princesse Czardas
  • Regie
  • Drehbuch
1933/1934
Liebe und Zahnweh
  • Regie
1933
Das 13. Weltwunder
  • Regie
1933
Der streitbare Herr Kickel
  • Regie
1933
Zwei im Sonnenschein
  • Regie
1933
Eine ideale Wohnung
  • Regie
1933
Die Wette
  • Regie
1933
Ist mein Mann nicht fabelhaft?
  • Regie
1932/1933
Sag mir, wer Du bist
  • Regie
1932/1933
Moral und Liebe
  • Regie
1933
Ein Mädel wirbelt durch die Welt
  • Regie
1933
Der Polizeibericht meldet... Die Frau im schwarzen Schleier
  • Regie
1932
Melodie der Liebe
  • Regie
1932/1933
Marion, das gehört sich nicht
  • Vorlage
1932/1933
Der große Bluff
  • Regie
1932
Ja, treu ist die Soldatenliebe
  • Regie
1932
Liebe in Uniform
  • Regie
1932
Liebe, Scherz und Ernst
  • Künstlerische Oberleitung
1930/1931
Die Blumenfrau von Lindenau
  • Regie
1931
Kadetten
  • Regie
1931
Strohwitwer
  • Regie
1931
Hurrah - ein Junge!
  • Regie
1931
Die spanische Fliege
  • Regie
1931
Der verjüngte Adolar
  • Regie
1930
1000 Worte Deutsch
  • Regie
  • Produzent
1930
Der keusche Josef
  • Regie
  • Schnitt
1930
Der Mann ohne Namen. 3. Die goldene Flut
  • Regie
1929/1930
Der Witwenball
  • Regie
1930
Pension Schöller
  • Regie
1930
Geld auf der Straße
  • Regie
1930
Die Lindenwirtin
  • Regie
1929
Meineid. Ein Paragraph, der Menschen tötet
  • Regie
1928/1929
Nachtgestalten. Nur ein Gassenmädel
  • Produktionsleitung
1929
Mutterliebe
  • Regie
1929
Frauen am Abgrund
  • Regie
1927/1928
Der Faschingskönig
  • Regie
  • Drehbuch
1928
Die Abenteurer G.m.b.H.
  • Produktionsleitung
1928
Die Wochenendbraut
  • Regie
1927/1928
Ledige Mütter
  • Produktionsleitung
1928
Hinter Klostermauern
  • Darsteller
1928
Quartier Latin (Paris, Du Stadt der Liebe)
  • Produktionsleitung
1928
Küsse, die man nie vergißt
  • Regie
1928
Indizienbeweis
  • Regie
1927
Plüsch und Plümowski
  • Produzent
1926/1927
Die Frau ohne Namen. 2. Teil
  • Regie
  • Produzent
1926/1927
Colonialskandal
  • Regie
  • Produzent
1926/1927
Die Frau ohne Namen. 1. Teil
  • Regie
  • Produzent
1926/1927
Die Jagd nach der Braut
  • Regie
1926
Der Stolz der Kompagnie
  • Regie
1925/1926
Das Gasthaus zur Ehe
  • Regie
1926
Der dumme August des Zirkus Romanelli
  • Regie
1925/1926
Der Ritt in die Sonne
  • Regie
  • Drehbuch
1926
Die Insel der verbotenen Küsse
  • Darsteller
  • Regie
  • Produzent
1925
Der Hahn im Korb
  • Regie
1924/1925
Quo Vadis?
  • Regie
1925
Husarenfieber
  • Regie
  • Drehbuch
1924
Komödianten des Lebens
  • Regie
  • Produzent
1924
Muß die Frau Mutter werden ?
  • Regie
  • Drehbuch
1923
Das Paradies im Schnee
  • Regie
  • Schnitt
  • Produzent
1921/1922
Das Mädel mit der Maske
  • Drehbuch
1922
Der große Wurf
  • Regie
1922
So sind die Männer
  • Regie
  • Drehbuch
1922
Man soll es nicht für möglich halten oder Maciste und die Javanerin
  • Drehbuch
1920/1921
Der Sprung über den Schatten
  • Regie
  • Drehbuch
1920/1921
Der Mann mit den eisernen Nerven
  • Regie
  • Drehbuch
1920/1921
Die goldene Flut
  • Regie
  • Drehbuch
1920/1921
Gelbe Bestien
  • Regie
  • Drehbuch
1920/1921
Der Kaiser der Sahara
  • Regie
  • Drehbuch
1920/1921
Der Millionendieb
  • Regie
  • Drehbuch
1921
Seine Exzellenz von Madagaskar. 1. Das Mädchen aus der Fremde
  • Regie
  • Drehbuch
1921
Die Sünden der Mutter
  • Regie
1921
Seine Exzellenz von Madagaskar. 2. Stubbs, der Detektiv
  • Regie
  • Drehbuch
1920
Künstlerlaunen
  • Drehbuch
1919/1920
Hundemamachen
  • Drehbuch
1920
Va banque. Der Mut zum Glück
  • Drehbuch
1919/1920
Schneider Wibbel
  • Drehbuch
1919/1920
Die Frau ohne Seele
  • Drehbuch
1920
Die schwarze Rose von Cruska
  • Drehbuch
1919/1920
Indische Rache
  • Regie
  • Drehbuch
1919
Vendetta
  • Regie
  • Drehbuch
1919
Dämmerung des Todes
  • Regie
1919
Das Teehaus zu den zehn Lotosblumen
  • Regie
1919
Meine offizielle Frau
  • Regie
  • Drehbuch
1918/1919
Das Karussell des Lebens
  • Regie
  • Drehbuch
1919
Kreuziget sie!
  • Regie
1919
Der rote Henker
  • Drehbuch
1919
Erdgift
  • Drehbuch
1919
Der Tod und die Liebe
  • Drehbuch
1919
Aberglaube
  • Regie
  • Drehbuch
1919
Komtesse Doddy
  • Regie
  • Drehbuch
1919
Moral und Sinnlichkeit. Keimendes Leben. III
  • Regie
  • Drehbuch
1918
Das Schwabemädle
  • Regie
  • Drehbuch
1918
Keimendes Leben. 1. Teil
  • Regie
  • Drehbuch
1918
Der Flieger von Goerz
  • Regie
  • Drehbuch
1918
Keimendes Leben. 2. Teil
  • Regie
  • Drehbuch
1917/1918
Dem Licht entgegen
  • Regie
  • Drehbuch
1917
Unsühnbar
  • Regie
1917
Der feldgraue Groschen
  • Regie
1917
Jan Vermeulen, der Müller aus Flandern
  • Regie
1916/1917
Die Entdeckung Deutschlands
  • Regie
1916
Rübezahls Hochzeit
  • Darsteller
1916
Das zweite Leben
  • Regie
  • Drehbuch
1916
Die Mission der Gräfin Cerutti
  • Regie
1916
Ein toller Einfall
  • Regie
1916
Bogdan Stimoff
  • Regie
1916
Der Skandal
  • Regie
1916
Gold
  • Regie
1915
Der schwarze Moritz
  • Regie
1915
König Motor
  • Regie
1915
Die Tänzerin
  • Regie
1915
Irrende Liebe
  • Regie
  • Produzent
1915
Der Mann ohne Gedächtnis
  • Regie
  • Drehbuch
1914
Die Flammentänzerin
  • Regie
1914
Der letzte Flug
  • Regie
1914
Das Rennen um Leben
  • Drehbuch
1913/1914
Die Löwenhochzeit
  • Regie
1914
Das Geheimnis des Affen
  • Regie
1914
Die Filmprinzessin
  • Regie
1913
Madame Incognito
  • Regie
1913
Buckelhannes
  • Darsteller
URL: https://www.filmportal.de/person/georg-jacoby_567b7718068345a4802b9bb1b4dd0841