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Herbstmanöver

Deutschland 1935 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Frau Materna, Eigentümerin von Gut Pölz, und ihr Nachbar, Ludwig von Randau, streiten vor Gericht um die Aushebung eines Wassergrabens. Vilma, angehende Juristin, arbeitet dazu die Berufungsklage für ihre Mutter aus. Ohne zu ahnen, wer er ist, hat sie sich aber auch in Oberleutnant Viktor, den Sohn des Gegners, verliebt. Das Herbstmanöver beginnt, Viktor wohnt beim Vater, die übrige Truppe wird auf Pölz einquartiert. Unter ihnen befindet sich auch Ferry, Viktors Freund, der sich in Vilmas Schwester verliebt. Anlässlich des Geburtstags von Oberst Leyden arrangieren die jungen Leute einen Ball, um die Eltern zu versöhnen. Da lässt der Oberst nachts seine Männer den Graben ausheben, und einer Versöhnung steht nichts mehr im Wege.

 

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Credits

Regie

Drehbuch

Musik

Darsteller

Alle Credits

Regie

Regie-Assistenz

Drehbuch

Standfotos

Musik

Musikalische Leitung

Darsteller

Produktionsleitung

Dreharbeiten

    • August 1935 - Oktober 1935: Friesack, Umgebung von Potsdam (Nauen, Nedlitz)
Länge:
2317 m, 85 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 22.11.1935, B.40719, Jugendfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 24.01.1936, Berlin, Primus-Palast

Titel

  • Originaltitel (DE) Herbstmanöver

Fassungen

Original

Länge:
2317 m, 85 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 22.11.1935, B.40719, Jugendfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 24.01.1936, Berlin, Primus-Palast