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Die Czardasfürstin

Deutschland 1934 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Als der junge Wiener Husarenoffizier Edwin Prinz Weylersheim die Budapester Czardasfürstin Sylva Varescu kennen lernt, ist es um ihn geschehen. Edwins Kommandant ist über diese Liebe gar nicht erfreut, denn er weiß, dass zu Hause in Wien eine Braut auf den Offizier wartet, die Komtesse Stasi. So berechtigt die Bedenken des Kommandanten sind, so wahr ist auch, dass Edwin nur seinen Eltern zuliebe die Verlobung mit der Komtesse einging. Sein Vater versucht denn auch, Edwin aus den "Fängen" der Sängerin zu befreien. Vergeblich, bis Graf Feri sie überzeugen kann, ein Engagement in Amerika anzunehmen. Damit ist das Spiel um Liebe, Pflichten und Intrigen aber noch lange nicht am Ende. Edwins Freund, Graf Boni, hat sich entschlossen, Schicksal zu spielen. Zu diesem Zweck entführt er Sylva kurz vor ihrer Abreise. Auf dem Bahnhof treffen die Hauptpersonen noch einmal aufeinander – ein Finale, das noch so manche Überraschung bereithält.

 

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Credits

Regie

Kamera

Darsteller

Alle Credits

Regie

Regie-Assistenz

Kamera

Kamera-Assistenz

Standfotos

Arrangement

Darsteller

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • 22.02.1934 - April 1934: Budapest
Länge:
10 Akte, 2793 m, 102 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 23.05.1934, B.36456, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung (DE): 26.06.1934, Berlin, Gloria-Palast

Titel

  • Originaltitel (DE) Die Czardasfürstin
  • weitere Schreibweise Die Csardasfürstin

Fassungen

Original

Länge:
10 Akte, 2793 m, 102 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 23.05.1934, B.36456, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung (DE): 26.06.1934, Berlin, Gloria-Palast