Am Dienstag, den 28. April 2026, eröffnet die 72. Ausgabe der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen, die zweite unter der Leitung von Madeleine Bernstorff und Susannah Pollheim. Knapp 500 Kurzfilmproduktionen aus 59 Ländern stehen auf dem Programm. 121 davon konkurrieren in fünf Wettbewerben um Preisgelder in Höhe von knapp 45.000 Euro.
Aktuelles
Am Sonntagabend ging im Kölner Orangerie Theater – erstmalig Austragungsort des Internationalen Frauenfilmfestival Dortmund+Köln – mit der Vergabe von fünf Filmpreisen im Wert von 18.000 Euro die 43. Festivalausgabe des IFFF Dortmund+Köln zu Ende. Im Internationalen Spielfilmwettbewerb nahmen erstmalig erste und zweite lange Spielfilme von Regisseur*innen teil. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.
Es ist fünf vor zwölf für das deutsche Filmerbe. Gemeinsam mit seinen Partnern vom Deutschen Kinematheksverbund richtet daher das DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum einen eindringlichen Appell an die Politik von Bund und Ländern.
Mit 4,7 Milliarden Euro haben die Ausgaben für Home Video und Kino 2025 einen neuen Höchstwert erreicht. Der Zuwachs von 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ist das Ergebnis steigender Ausgaben für SVoD-Abonnements und Kinobesuche. Im reinen Home Video Markt (insgesamt 3,7 Mrd. Euro) bleiben kostenpflichtige Abonnements (SVoD) das stärkste Segment; die Ausgaben überschreiten erstmals die 3-Milliarden-Euro-Marke. Mit einem Plus von 4 Prozent wachsen die Ausgaben für SVoD allerdings deutlich langsamer als in den Vorjahren (2024: 11 %, 2023: 13 %).
Der FFF Bayern fördert Monsanto, eine internationale Koproduktion für Netflix mit Starbesetzung. Der Spielfilm wird in Bayern produziert und größtenteils auch dort gedreht. Über die Förderempfehlung in Höhe von 500.000 Euro entschieden hat gestern der Ausschuss des FFF Förderprogramms für internationale Filme und Serien.





