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Gasparone

Deutschland 1937 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Nach der gleichnamigen Operette von Carl Millöcker. In dem Phantasiestaat Olivia treibt der Räuberhauptmann Gasparone allerlei Unfug. Aber nicht nur mit ihm hat Statthalter Nasoni seine Sorgen, auch sein Sohn Sindulfo bereitet ihm Kopfzerbrechen. Er soll die Gräfin Ambrat heiraten, liebt aber Ita, die Nichte von Massaccio, einer etwas undurchsichtigen Person. Da taucht der elegante Erminio auf, dem wiederum die Gräfin schöne Augen macht. Verwirrung über Verwirrung, bis Massaccio als Gasparone entlarvt wird. Erminio entpuppt sich als Staatsbeamter, der auf Gasparone angesetzt war und nun seine schöne Gräfin bekommt. Als Letzter schließt Sindulfo seine Ita in die Arme.

 

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Credits

Regie

Darsteller

Alle Credits

Regie

Regie-Assistenz

Standfotos

Kostüme

Choreografie

Musik-Bearbeitung

Musikalische Vorlage

Darsteller

Herstellungsleitung

Dreharbeiten

    • 01.09.1937 - November 1937: Freigelände Neubabelsberg, Dubrovnik, Korçula, Lokrum
Länge:
2565 m, 94 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Ton
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 14.12.1937, B.47082, Jugendfrei ab 14 Jahren

Aufführung:

Berliner Erstaufführung (DE): 21.12.1937, Berlin, Ufa-Palast am Zoo

Titel

  • Originaltitel (DE) Gasparone

Fassungen

Original

Länge:
2565 m, 94 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Ton
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 14.12.1937, B.47082, Jugendfrei ab 14 Jahren

Aufführung:

Berliner Erstaufführung (DE): 21.12.1937, Berlin, Ufa-Palast am Zoo

Prüffassung

Länge:
2527 m, 92 min
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 19.01.1984, 00555 [4. FSK-Prüfung];
FSK-Prüfung (DE): 01.12.1949, 00555, Jugendfrei / nicht feiertagsfrei