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Der Vorhang fällt

Deutschland 1939 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Die junge aufstrebende Sängerin Vera Findteis wird während der Premiere als Zarin Katharina die Große auf der Bühne erschossen. Der "gespielte Schuss" gehörte zur Rolle ihres Partners Hans Günther. Doch nun muss sich Polizeirat Dr. Cornelsen, Leiter der Mordkommission, mit einem echten Fall befassen.

 


Verdächtig sind mehrere Personen, die alle ein Motiv haben könnten. Als Erste bezichtigt sich die junge Sängerin Inge Blohm des Mordes. Sie liebt Hans überschwänglich und möchte ihn damit retten. Doch Cornelsen merkt das sofort. Dann aber erhärtet sich der Verdacht gegen Alice Souchy. Sie wurde von Vera Findteis sowohl auf der Bühne als auch im Leben beiseite geschoben, sie hatte ihr den Freund und die Rolle genommen. Alice hatte allen Grund, die Rivalin zu hassen. Doch sie entzieht sich allem und nimmt sich das Leben.

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Credits

Regie

Drehbuch

Schnitt

Musik

Darsteller

Alle Credits

Regie

Regie-Assistenz

Drehbuch

Kameraführung

Kostüme

Schnitt

Choreografie

Musik

Liedtexte

Darsteller

Herstellungsleitung

Dreharbeiten

    • 03.03.1939 - April 1939
Länge:
5 Akte, 2491 m, 92 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 18.01.1950, 00767, Jugendfrei / nicht feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 13.07.1939, Berlin, Capitol

Titel

  • Originaltitel (DE) Der Vorhang fällt
  • Arbeitstitel Schuß im Rampenlicht

Fassungen

Original

Länge:
5 Akte, 2491 m, 92 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 18.01.1950, 00767, Jugendfrei / nicht feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 13.07.1939, Berlin, Capitol

Prüffassung

Länge:
10 Akte, 2615 m, 96 min
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 07.07.1939, B.51667, Jugendverbot / feiertagsfrei