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Das gab's nur einmal

BR Deutschland 1957/1958 Kompilationsfilm

Inhalt

Sabine Schröder, die in einer Kleinstadt als Friseurgehilfin arbeitet, fühlt sich zu Höherem berufen: zur Schauspielerei! Allen fällt sie mit ihrem Fimmel auf die Nerven: ihrem Chef, ihren Eltern und vor allem ihrem Verlobten, dem Autoschlosser Jürgen. Als eines Tages ein Brief von einer Berliner Filmfirma bei Schröders eintrifft, verbrennt der Vater ihn ungelesen. Aus Enttäuschung, Wut und Trotz packt Sabine ihre Koffer und macht sich auf den Weg nach Berlin, wo gerade die Filmfestspiele stattfinden. Sie geht zu der Filmfirma ins Atelier Tempelhof, wo sich erst einmal in den Dekorationen verläuft, bevor sie schließlich bei der Produktionsleitung ankommt, wo man ihr mitteilt, dass es sich bei dem Brief um eine Absage gehandelt habe. Bei einem Spaziergang durch das Studio muss die geknickte Sabine jedoch erkennen, dass das Filmleben durchaus seine Schattenseiten hat.

Schließlich begegnet sie Hans Albers, der sich dem verstörten Kind voller Verständnis annimmt. Er klärt sie über die Schwierigkeiten des Schauspielberufs auf und verschafft ihr für den Abend einen Aushilfsjob als Kellnerin bei einer Gala, die er zu Ehren alter Kollegen im "Titania"-Palast ausrichtet. Es wird ein unvergesslicher Abend für Sabine – doch ihren Traum von der Filmkarriere hat sie sich nun ein für allemal aus dem Kopf geschlagen.

 

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Credits

Kamera

Schnitt

Darsteller

Alle Credits

Kamera

Schnitt

Musik-Bearbeitung

Darsteller

Mitwirkung

in Zusammenarbeit mit

Produzent

Produktionsleitung

Länge:
2834 m, 103 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, Mono
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 05.03.1958, 16526, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 06.03.1958, Berlin, Atelier am Zoo

Titel

  • Originaltitel (DE) Das gab's nur einmal

Fassungen

Original

Länge:
2834 m, 103 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, Mono
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 05.03.1958, 16526, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 06.03.1958, Berlin, Atelier am Zoo