Der Berlinale Series Market ist die Plattform des European Film Market für Serieninhalte aus aller Welt. Die 12. Ausgabe der Veranstaltung findet vom 15. bis 18. Februar 2026 im CinemaxX am Potsdamer Platz statt.
Nachrichten
Lücken und Auslassungen, Gegenerzählungen und Überschreibungen: In vielen der für das 21. Berlinale Forum Expanded ausgewählten filmischen Arbeiten stehen die Arten und Weisen im Fokus, wie Individuen und Staaten ihre Geschichte schreiben.
Das Berlinale Forum schärft den Blick für Filme von gesellschaftlicher Relevanz und als ästhetische Form der Reflexion. Filme von Menschen, die ihre Wirkung auf unser Zusammenleben, unsere Kämpfe, unser Versöhnen, unsere Geschichte/n, die Erfahrbarkeit von Gemeinsamkeit, Schönheit und Solidarität und die Gestaltung unserer sozialen, kulturellen, ökologischen und politischen Gegenwart wie Zukunft ernst nehmen. Mit 32 Filmen im Hauptprogramm und einem Forum Special, das auch der Auseinandersetzung mit kritischem Filmemachen im Zeitalter Künstlicher Intelligenz nicht ausweicht, sorgt das 56. Forum vielfach für Gelegenheit, den Status quo des Kinos in all seinen Facetten zu erkunden.
Die Jury für Entwicklungsförderung hat in ihren letzten Sitzungen des Förderjahres 2025 insgesamt 800.000 Euro für zehn Drehbücher für Spielfilmprojekte, 16 Treatments für Spiel- und Dokumentarfilme und eine Dokumentarfilm-Stoffentwicklung bewilligt; unter den 27 geförderten Projekten sind acht Debüts.
George Jaques herzöffnende, genrebewusst spielerische Komödie "Sunny Dancer" eröffnet den Generation 14plus-Wettbewerb 2026.
Face to Face with German Films geht in die nächste Runde! Als wichtiger Förderer des deutschen Kinos im Ausland hat sich German Films zum Ziel gesetzt, die internationale Präsenz deutscher Filmemacher zu stärken.
Der Deutsche Filmförderfonds (DFFF I und II) und der German Motion Picture Fund (GMPF) haben im Jahr 2025 Zuschüsse von insgesamt 183 Mio. Euro für 140 nationale und internationale Kinofilmproduktionen und hochwertige Serien vergeben.
Das Programm der Berlinale Classics präsentiert mit zehn Filmen aus neun Ländern die umfangreichste Auswahl seit seiner Einführung. Mit "Assarab" ("Mirage") wird erstmalig ein Film aus dem diesjährigen EFM-Gastland Marokko gezeigt, eine zweite Länderpremiere ist der frühe ukrainische Tonfilm "Kryshtalevyi Palats" ("Crystal Palace"). Das Anime-Genre hält mit einem Meisterwerk Einzug bei den Berlinale Classics: "Jubei Ninpucho" ("Ninja Scroll").
Die Deutsche Kinemathek öffnet am 23. Januar 2026 die historische Halle im E-Werk fürs Publikum. Unter dem Claim "Film lebt hier" schafft sie einen Raum für Begegnung mit dem Bewegtbild in Berlin. Vom 23. bis 25. Januar 2026 ist der Eintritt frei.
"Only Rebels Win" von Danielle Arbid mit Hauptdarstellerin Hiam Abbass wird das Berlinale Panorama 2026 eröffnen. Insgesamt laufen 37 Titel aus 36 Ländern.
Das Berlinale Special gehört zu den vielfältigsten Sektionen der Internationalen Filmfestspiele Berlin. Mit einem Programm, das sowohl neue Zuschauer*innen als auch das Stammpublikum anspricht, verbindet das Berlinale Special glamouröse Momente am roten Teppich mit Genre- und Serienhighlights sowie Filmen, die kulturelle und politische Themen aufgreifen und Raum für Dialog zu aktuellen Diskussionspunkten schaffen.
Die Gremien der MOIN Filmförderung haben in ihren aktuellen Sitzungen knapp 2,2 Millionen Euro an 38 Projekte vergeben.
Vom 13. bis 18. Februar 2026 begrüßt Berlinale Talents 200 ausgewählte Filmschaffende in Berlin zu einem dynamischen Programm mit Vorträgen, Workshops und öffentlichen Diskussionen zum Thema "Creating (and) Confusion — Cinema, Chaos and the Power of Discomfort".
Am 23. Januar 2026 findet in München die 47. Verleihung des Bayerischen Filmpreises statt. Den Preis für den "Erfolgreichsten Film" erhält Michael Bully Herbig für seinen Film "Das Kanu des Manitu".
Nachdem es 2024 "Relations & Resistance" und 2025 "Offene Wunden, offene Worte" lautete, steht die diesjährige Ausgabe des Forum Special der Berlinale unter dem Motto "Mit Wasser kochen, reinen Wein einschenken".
Die 38. Verleihung der European Film Awards findet am Samstag, den 17. Januar 2026, im ikonischen Haus der Kulturen der Welt (HKW) in Berlin statt, wo 1.000 internationale Gäste zu einer festlichen Gala zu Ehren des europäischen Kinos erwartet werden.
21 höchst unterschiedliche Filme wissen die Vielfalt der kurzen Erzählform versiert zu nutzen. Der Animationsfilm katapultiert Liebesraketen in das Universum der Sehnsüchte und lässt "Unflugobjekte" mit Kategorisierungsversuchen kollidieren.
Bei den 76. Internationalen Filmfestspielen Berlin wird der britisch-deutsche Komponist und Klangkünstler Max Richter mit der Berlinale Kamera geehrt. Die Laudatio hält Oscarpreisträgerin Chloé Zhao, mit der Richter jüngst an ihrem neuen Film "Hamnet" zusammengearbeitet hat.
Einmal im Monat präsentieren DFF – Deutsches Filminstitut und Filmmuseum und epd Film in der Reihe "Was tut sich – im deutschen Film?" einen herausragenden Kinofilm mit Gespräch. Am Dienstag, 13. Januar, um 20:15 Uhr ist die Regisseurin Christina Tournatzés zu Gast und stellt ihren aktuellen Film "Karla" vor.
Zum Ende des vergangenen Jahres beschied die FFA 88 Projektanträge von Kinos aus der letzten Einreichrunde 2025; alle förderfähigen Anträge konnten berücksichtigt werden. Das Gesamtvolumen der geförderten Maßnahmen, die sich auf alle Bundesländer verteilen, lag bei 4.429.410,12 Euro.