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Das DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum, das derzeit die Ausstellung "W.I.M. Im Lauf der Zeit" präsentiert, hat zu den aktuellen Diskussionen um den Film "Falsche Bewegung" von Wim Wenders ein Statement veröffentlicht.

Die Kommission für Förderungen aus dem Minoritären Koproduktionsfonds hat in der dritten Förderrunde des Fonds 1.200.000 Euro an sieben Spielfilme mit minoritärer deutscher Beteiligung vergeben, darunter neue Projekte von Nikolaj Arcel, Kurdwin Ayub, Ari Folman und Ulrich Seidl. Der letzte Förderjahrgang war auf den jüngsten Filmfestspielen von Cannes mit zwei Filmen vertreten, Ryūsuke Hamaguchis "All Of A Sudden" wurde im Wettbewerb mit dem Preis für die beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet.

In Erinnerung an den Regisseur und Drehbuchautor Manfred Stelzer vergibt die Deutsche Kinemathek gemeinsam mit seiner Frau Beatrice E. Stammer ab 2026 wieder jährlich den mit 5.000 Euro dotierten Manfred-Stelzer-Preis. Gesucht wird die herausragende Komödie einer oder eines Nachwuchs-Filmschaffenden. Die Verleihung findet am 20. November 2026 in der Deutschen Kinemathek statt.

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Heute Abend wurde in Berlin im Palais am Funkturm in einer Galaveranstaltung mit rund 1.900 Gästen der Deutsche Filmpreis 2026 verliehen. Mit zehn Lolas ist Mascha Schilinskis Drama "In die Sonne schauen", das unter anderem im Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes mit dem Jury-Preis ausgezeichnet und später auf die Shortlist der Academy Awards gesetzt wurde, der große Sieger der Verleihung, die wie schon im letzten Jahr erneut von Christian Friedel moderiert wurde.

Die Zahl der Menschen, die 2025 in Deutschland ein Kino besucht haben, ist um 8 Prozent auf 23,4 Millionen gestiegen; dies entspricht einer Reichweite von 31 Prozent. Das bedeutet, dass 31 Prozent der in Deutschland lebenden Bevölkerung 2025 mindestens einmal ein Kino besucht haben (2024: 29 %). Gleichzeitig ist die Besuchsintensität leicht zurückgegangen: Mit durchschnittlich 3,8 Tickets je Kinobesucher*in liegt die Besuchshäufigkeit um 4 Prozent unter dem Vorjahreswert.

Mit über 560.000 Euro Verleihförderung unterstützt das Medienboard Berlin-Brandenburg die Herausbringung von 17 neuen Filmen. 

Das DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum ist von Montag, 8., bis Mittwoch, 10. Juni, Gastgeber der Abschlussveranstaltung "À NOUS LE CINÉMA !" des renommierten internationalen Filmvermittlungsprojekts "Le Cinéma, cent ans de jeunesse" (CCAJ). 

In den aktuellen Förderrunden der Hessen Film & Medien fließen insgesamt über 2,4 Millionen Euro in die Bereiche Talentfilm, Main Jury, Verleihförderung, Stoffentwicklung, Medien, Festivals sowie Kinoinvestitionsförderung. Im Fokus stehen Projekte hessischer Talente sowie Produktionen, die gesellschaftliche Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven behandeln: von Coming-of-Age- und Familiengeschichten über Dokumentar- und Animationsfilme bis hin zu politischem Arthousekino.

Am Freitag wird in Berlin der Rote Teppich für die Lola ausgerollt! 1900 Gäste feiern im Palais am Funkturm das deutsche Kino und seine Stars, herausragende künstlerische Leistungen, cineastische Erfolge und die Nominierten des Deutschen Filmpreises.

Am gestrigen Montag ging das 41. DOK.fest München zu Ende. Mit insgesamt 58.000 Besucher*innen war das Festival ein großer Erfolg. Im Kino (6. bis 18. Mai) besuchten 40.500 Zuschauer*innen und Gäste die Vorstellungen und Veranstaltungen – 4.500 mehr als im Vorjahr. 

Die FFA-geförderte deutsch-europäische Koproduktion "Das geträumte Abenteuer" (DE, Komplizen Film/FR/BU/AT) von Valeska Grisebach hat bei den 79. Internationalen Filmfestspielen von Cannes den Preis der Jury gewonnen. 

Das Haus des Dokumentarfilms - Europäisches Medienforum Stuttgart e.V. und die Film- und Medienstiftung NRW haben gemeinsam den Europäischen Dokumentarfilmpreis initiiert. Am 18. Juni 2026 wird er in Stuttgart im Rahmen der Branchentagung DOKVILLE erstmals verliehen. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert und würdigt das Lebenswerk eines oder einer europäischen Filmschaffenden. Künftig soll die Preisverleihung zwischen Stuttgart und Köln alternieren.

In ihrer ersten Sitzung des Jahres hat die Förderjury insgesamt 160.000 Euro kulturelle Kurzfilmförderung vergeben. Die vier geförderten Projekte setzen sich aus zwei fiktionalen und zwei dokumentarischen Kurzfilmen zusammen.

Wer ausgewählte Highlights der 76. Berlinale noch vor dem Kinostart erleben möchte, hat dazu vom 21. bis 24. Juni bei der Sommer-Berlinale im radioeins Freiluftkino Friedrichshain beste Gelegenheit.

In ihrer jüngsten Sitzung hat die FFA-Förderkommission Medialeistungen im Wert von 1.600.000 Euro an die Verleihe von fünf Spielfilmen vergeben, um die in den kommenden Monaten anstehenden Kino-Neustarts im Fernsehen, im Radio und bei VoD-Diensten bewerben zu können. Insgesamt lagen der Kommission acht Anträge vor.

Von Neu- und Wiederentdeckungen bis hin zu großem Unterhaltungskino: Mit der diesjährigen Auswahl erneuert das 43. Filmfest München seinen Anspruch, die wichtigste Plattform für das deutsche Filmschaffen zu sein. In der etablierten Wettbewerbsreihe Neues Deutsches Kino feiern in diesem Jahr 16 Filme ihre Weltpremiere. 

Der aus Fernsehen und Kino bekannte Schauspieler Alexander Held ist tot. Er starb mit nur 67 Jahren.

Die Nordic NEST-Jury hat entschieden: Mit "Cargo Crime" von Autorin Valeria Richter aus Dänemark, "Deeper" von Eva-Maria Koskinen aus Finnland und "White Noise" von Stefanie Ren aus Deutschland wurden anlässlich der Filmfestspiele von Cannes die drei Gewinnerprojekte der ersten Nordic NEST-Runde bekanntgegeben. Alle Projekte werden sowohl aus den nordischen Ländern als auch aus Deutschland produziert und bekommen für die Drehbuchphase eine zusätzliche Förderung von bis zu 60.000 Euro je Projekt.

Wie ihre Agentur Players gestern unter Berufung auf ihre Familie mitteilte, ist die Schauspielerin Luna Jordan im Alter von nur 25 Jahren am 13. Mai in Berlin gestorben.

Südafrika wurde als "Country in Focus" für die kommende Ausgabe des Berlinale European Film Market (EFM) ausgewählt. Als eine der global am stärksten vernetzten und diversifiziertesten Volkswirtschaften Afrikas verfügt Südafrika über eine dynamische und international bestens angebundene Filmindustrie, die kreative Exzellenz, starke Produktionskapazitäten und eine wachsende Relevanz auf dem Weltmarkt vereint.