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In diesem Jahr bietet die Berlinale erstmals eine handverlesene Auswahl von Filmen als Festivalvorführungen im Web an.

Mehr als zwölf Berufs- und Branchenverbände der Film- und Fernsehbranche gründen die erste überbetriebliche Anlaufstelle für Betroffene sexualisierter Belästigung, Gewalt und Diskriminierung. Die externe Beschwerdestelle soll Mitte März in Berlin ihre Arbeit aufnehmen können.

Die Staatministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, hat auf dem Deutschen Produzententag der Produzentenallianz anlässlich der 68. Berlinale eine Aufstockung des Deutschen Filmförderfonds (DFFF) auf 125 Millionen Euro in diesem Jahr angekündigt.

Der Kultursender ARTE zeigt bis Ende Februar eine hochkarätige Doku-Reihe mit dem Titel "CineKino" über das europäische Kino.

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsministerin Prof. Monika Grütters, der Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller, Jury-Präsident Tom Tykwer und Berlinale-Direktor Dieter Kosslick werden am 15. Februar um 19:30 Uhr die 68. Internationalen Filmfestspiele Berlin im Berlinale Palast feierlich eröffnen.

Kulturstaatsministerin Monika Grütters hob in einer Erklärung die Bedeutung der Internationalen Filmfestspiele Berlin hervor.

Die Amnesty-Jury auf der diesjährigen Berlinale – die Schauspielerin Friederike Kempter, der Regisseur Ali Samadi Ahadi und Bettina Müller, Leiterin der Abteilung "Kampagnen und Kommunikation" bei Amnesty International in Deutschland – wird zwölf nominierte Filme sichten, um über die Vergabe des Amnesty-Filmpreises am 24. Februar 2018 zu entscheiden.

Die FFA wird für die Förderung des filmischen Erbes in diesem Jahr 3,3 Mio. Euro und damit deutlich mehr Mittel als bislang in ihrem Haushalt bereitstellen.

Der Deutsche Filmförderfonds (DFFF) hat auch 2017 einen entscheidenden Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit des Filmstandortes Deutschland geleistet. Das belegt die Jahresbilanz eindrucksvoll: Der DFFF förderte 100 Kinoproduktionen mit insgesamt 57,3 Millionen Euro – darunter 69 Spiel-, 22 Dokumentar- und 9 Animationsfilme.

Unter dem Titel "Abfallprodukte der Liebe" präsentiert die Akademie der Künste am Pariser Platz in Berlin ab Mai eine Ausstellung mit Werken von Elfi Mikesch, Rosa von Praunheim und Werner Schroeter. Die Ausstellung wird am 17. Mai 2018 um 19 Uhr eröffnet und läuft bis zum 12. August 2018.

Vom 14. bis zum 22. Februar findet die "Woche der Kritik" statt. Dabei wird Filmkritik Programm: Zur Berlinale zeigt die Woche der Kritik eine Auswahl internationaler Filme, die Anstoß geben zu Debatte, Kontroverse, lustvollem Streit.

Mit der Berlinale Kamera zeichnen die Internationalen Filmfestspiele Berlin seit 1986 Filmpersönlichkeiten oder Institutionen aus, denen sie sich besonders verbunden fühlen und denen sie mit dieser Ehrung ihren Dank ausdrücken möchten.

Die 68. Internationalen Filmfestspiele Berlin widmen dem US-amerikanischen Film- und Theaterschauspieler Willem Dafoe die Hommage und verleihen ihm den Goldenen Ehrenbären für sein Lebenswerk.

Bei der Berlinale 2018 wird erneut eine renommierte Internationale Jury über die Vergabe des Goldenen und der Silbernen Bären entscheiden. 19 Filme gehen im Wettbewerb ins Bärenrennen, die Preisträger*innen werden am 24. Februar im Berlinale Palast verkündet.

Die Programme von Wettbewerb und Berlinale Special der 68. Internationalen Filmfestspiele Berlin sind abgeschlossen.

Der Schauspieler Rolf Zacher ist am vergangenen Samstag in einem Pflegeheim in Hamburg gestorben.

Das Programm von Berlinale Talents ist vollständig. 25 öffentliche Talks und fünf Filmvorführungen laden das Berliner Publikum und die 250 Talente zum cineastischen Dialog ein.

Seit seiner Gründung im Oktober 2004 als Initiativprojekt der Berlinale und der Kulturstiftung des Bundes, engagiert sich der Berlinale World Cinema Fund (WCF) für die Entwicklung und Förderung des Kinos in filminfrastrukturell schwachen Regionen und für kulturelle Vielfalt in den deutschen Kinos.

Unter Vorsitz der Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, hat heute der Aufsichtsrat der Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH (KBB) getagt, um erneut über die Zukunft der Berlinale zu beraten.

In ihrer ersten Sitzung des Jahres 2018 hat die FFA-Kommission für Produktions- und Drehbuchförderung insgesamt 1.678.000 Euro bewilligt.