Die Czardasfürstin
Quelle: Murnau-Stiftung, DIF
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Inhalt
Als der junge Wiener Husarenoffizier Edwin Prinz Weylersheim die Budapester Czardasfürstin Sylva Varescu kennen lernt, ist es um ihn geschehen. Edwins Kommandant ist über diese Liebe gar nicht erfreut, denn er weiß, dass zu Hause in Wien eine Braut auf den Offizier wartet, die Komtesse Stasi. So berechtigt die Bedenken des Kommandanten sind, so wahr ist auch, dass Edwin nur seinen Eltern zuliebe die Verlobung mit der Komtesse einging. Sein Vater versucht denn auch, Edwin aus den "Fängen" der Sängerin zu befreien. Vergeblich, bis Graf Feri sie überzeugen kann, ein Engagement in Amerika anzunehmen. Damit ist das Spiel um Liebe, Pflichten und Intrigen aber noch lange nicht am Ende. Edwins Freund, Graf Boni, hat sich entschlossen, Schicksal zu spielen. Zu diesem Zweck entführt er Sylva kurz vor ihrer Abreise. Auf dem Bahnhof treffen die Hauptpersonen noch einmal aufeinander – ein Finale, das noch so manche Überraschung bereithält.
Credits
| Regie: | Georg Jacoby |
| Drehbuch: | Hans H. Zerlett, Bobby E. Lüthge, Georg Jacoby |
| Kamera: | Carl Hoffmann |
| Schnitt: | Herbert B. Fredersdorf |
| Musik: | Emmerich Kálmán, Hans-Otto Borgmann |
| Darsteller: | |
| Marta Eggerth | Sylva Varescu |
| Hans Söhnker | Edwin Prinz Weylersheim |
| Paul Hörbiger | Feri von Kerekes |
| Paul Kemp | Graf Boni Kancsianu |
| Ida Wüst | Fürstin Weylersheim |
| Inge List | Komtesse Stasi von Planitz |
| Friedrich Ulmer | Fürst Weylersheim |
| Hans Junkermann | Kommandeur |
| Edwin Jürgensen | Amerikanischer Manager |
| Andor Heltai | Zigeunerprimas |
| Produktionsfirma: | Universum-Film AG (UFA) (Berlin) (Herstellungsgruppe Max Pfeiffer) |
Alle Credits
Titel
| Originaltitel (DE) Die Czardasfürstin |
| weitere Schreibweise Die Csardasfürstin |
Fassungen
Original | |
| Länge: | 10 Akte, 2793 m, 102 min |
| Format: | 35mm, 1:1,37 |
| Bild/Ton: | s/w, Tobis-Klangfilm |
| Prüfung/Zensur: | Zensur (DE): 23.05.1934, B.36456, Jugendverbot |
| Aufführung: | Uraufführung (DE): 29.06.1934, Berlin, Gloria-Palast |



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