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Constantin von Jascheroff

Darsteller
Berlin

Biografie

Constantin von Jascheroff, geboren am 5. März 1986 in Berlin als Sohn eines Schauspielerehepaars, gibt sein Kinodebüt im Alter von elf Jahren in "Rennschwein Rudi Rüssel". Bereits ein Jahr später spielt er in der RTL-Serie "Titus, der Satansbraten" seine erste Hauptrolle. Es folgt eine Vielzahl von TV-Rollen, etwa in "E-M@il an Gott", "Sperling und der Mann im Abseits" sowie Auftritte in den Comedy-Serien "Anke" und "Die Boegers".

Daneben betätigt er sich als Synchronsprecher und leiht unter anderen dem jungen Anakin Skywalker in den "Star Wars"-Filmen seine Stimme. Seine erste Kinohauptrolle spielt Jascheroff im Jahr 2003 in dem hoch gelobten Jugenddrama "Jargo". Für seine Leistung in Christoph Hochhäuslers "Falscher Bekenner" wird Jascheroff beim Münchner Filmfest 2005 und beim Filmfestival Türkei/Deutschland 2006 in Nürnberg als "Bester Hauptdarsteller" ausgezeichnet.

Nach einer tragenden Nebenrolle in der Multikulti-Komödie "Leroy" (2007) erntet Jascheroff großes Lob für seine Leistung in der leisen, tragikomischen Coming-of-Age-Geschichte "Jagdhunde" (2007). Neben seinen Kinoauftritten ist Constantin von Jascheroff auch in TV-Rollen zu sehen, so etwa in Serien wie "Küstenwache", "SOKO Köln" oder "Tatort", oder in Fernsehspielen wie "Küss mich, Genosse!" (2007) oder "Barfuß bis zum Hals" (2009) an der Seite von Christoph M. Ohrt.

2009/2010 wirkt Constantin von Jascheroff in zwei viel beachteten und preisgekrönten Kinofilmen mit: In dem Psychodrama "Parkour" (2009) spielt er den guten Freund eines zunehmend selbstzerstörerischen Parkour-Läufers; und in dem wegen seiner intensiven Gewaltdarstellungen umstrittenen Drama "Picco" (2010) verkörpert er einen jugendlichen Häftling, der sich an der Folter und Ermordung eines Zellengenossen beteiligt.

In den nächsten Jahren sieht man Jascheroff wieder in einer Reihe von Fernsehproduktionen. Neben Seriengastrollen gehört er zum Ensemble des Thrillers "Killerjagd. Schrei, wenn du dich traust" (2010), über eine Mordserie auf einem Uni-Campus, und des historischen Liebesdramas "Die Samenhändlerin" (2011). Eine Hauptrolle hat er in der Antikriegs-Komödie "Willkommen im Krieg" (2012, TV), als Zivilist ohne Wehrdiensterfahrung, der mit seinem besten Freund die Rollen tauscht und zum Auslandseinsatz nach Afghanistan reist. Eine tragende Rolle spielt Jascheroff in der 13-teiligen spanischen Abenteuerserie "Las aventuras del capitán Alatriste" ("Capitan Alatriste - Mit Dolch und Degen", ES 2015), als Gefährte eines Söldners im Kampf gegen höfische Intrigen.

Auf der Kinoleinwand sieht man ihn in der Jugendkomödie "Systemfehler – Wenn Inge tanzt" (2013) in der Rolle eines eifersüchtigen Gitarristen einer Schülerband sowie in einer kleineren Rolle des Dramas "8 Sekunden - Ein Augenblick Unendlichkeit" (2015). Im Februar 2016 feiert auf der Berlinale in der Sektion Forum Expanded das experimentelle Drama "Continuity" Premiere, über ein Paar, das einen "Ersatz" für seinen mutmaßlich als Soldat gefallenen Sohn sucht.

Neben seiner Arbeit vor der Kamera ist Constantin von Jascheroff noch immer häufig als Synchronsprecher tätig. So gehört er zum Sprecher-Ensemble von "Der kleine Rabe Socke" (2012) und "Die Biene Maja - Der Kinofilm" (2014) und leiht unter anderem Kieran Culkin ("Margaret", US 2011) und Anton Yelchin ("Star Trek: Beyound", US 2016) seine Stimme.

 

Filmografie

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