Continuity

Deutschland Österreich Frankreich Großbritannien 2015/2016 Spielfilm

Inhalt

"Continuity" beginnt als herkömmliche, lineare Geschichte über eine emotionale Rückkehr in die Heimat. Schnell jedoch kippt die Stimmung ins Unheimliche: In einer kleinen Stadt in Deutschland lädt ein verheiratetes Paar mittleren Alters wiederholt junge Männer in ihr Haus ein, um ein undurchschaubares Ritual durchzuführen. Es bleibt unklar, ob die Eheleute einen tatsächlichen Verlust erlitten haben – vielleicht sollen ihre Besucher, die Ersatzsöhne, ihnen schlicht helfen, eine drohende Trennung abzuwenden.

Drei verschiedene Versionen ihres verlorenen Sohns Daniel verbringen die Nacht im Einfamilienhaus. Jeder von ihnen verschwindet auf mysteriöse Weise. Bis wir sie am Ende wiedersehen, in einer Grube, weder tot noch lebendig, weder in Deutschland noch in Afghanistan.

Quelle: 66. Internationale Filmfestspiele Berlin (Katalog)

 

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Credits

Alle Credits

Regie

Drehbuch

Kamera-Assistenz

Steadicam

Visuelle Effekte

Production Design

Zeichnungen

Animation

Spezial-Maske

Schnitt-Assistenz

Ton-Design

Mischung

Darsteller

Produktionsleitung

Produktions-Koordination

Länge:
85 min
Format:
DCP, 1:1,78
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Aufführung:

Uraufführung (DE): 14.02.2016, Berlin, IFF - Forum Expanded;
Kinostart (DE): 17.11.2016

Titel

  • Originaltitel (DE) Continuity

Fassungen

Original

Länge:
85 min
Format:
DCP, 1:1,78
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Aufführung:

Uraufführung (DE): 14.02.2016, Berlin, IFF - Forum Expanded;
Kinostart (DE): 17.11.2016