Lara

Deutschland 2017-2019 Spielfilm

Inhalt

Als sie ihren früheren Klavierprofessor trifft und ihm vom bevorstehenden Konzert ihres Sohnes erzählt, sagt sie: "Sie haben ihn ja unterrichtet." – "Indirekt", schränkt der Alte ein. Damit ist die Spur gelegt. Lara war seine Schülerin und ist dann doch Verwaltungsbeamtin geworden. Hat also der Sohn getan, was die Mutter tun wollte? Warum ist die Verbindung beider abgerissen und sie nicht einmal eingeladen heute Abend zur großen Premiere? Lara irrt durch ihren Geburtstag, der exakt an dem Tag ist, an dem der Sohn seine erste Komposition präsentiert. Eine geheimnisvolle Verbindung. Schließlich kauft sie die Restkarten für das Konzert ihres Sohnes auf und verschenkt sie an andere Menschen. Vielleicht ist das Verhältnis von Mutter und Sohn so kühl, weil die Liebe beider der Musik gilt.

Quelle: 15. Festival des deutschen Films Ludwigshafen am Rhein

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Credits

Alle Credits

Drehbuch

Kamera

Kamera-Bühne

Szenenbild

Kostüme

Ton-Design

Ton-Assistenz

Mischung

Casting

Darsteller

Produktionsfirma

Herstellungsleitung

Produktionsleitung

Dreharbeiten

    • 17.10.2017 - 24.02.2018: Berlin, Leipzig, Weimar
Länge:
98 min
Format:
DCP 2k, 1:2,39 (CinemaScope)
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 30.07.2019, 191832, ohne Altersbeschränkung / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (CZ): 30.06.2019, Karlovy Vary, IFF;
Erstaufführung (DE): 02.07.2019, München, Filmfest;
Kinostart (DE): 07.11.2019

Titel

  • Originaltitel (DE) Lara

Fassungen

Original

Länge:
98 min
Format:
DCP 2k, 1:2,39 (CinemaScope)
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 30.07.2019, 191832, ohne Altersbeschränkung / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (CZ): 30.06.2019, Karlovy Vary, IFF;
Erstaufführung (DE): 02.07.2019, München, Filmfest;
Kinostart (DE): 07.11.2019

Auszeichnungen

Karlovy Vary IFF 2019
  • Crystal Globe, Beste Hauptdarstellerin
  • Spezialpreis der Jury
  • Preis der Ökumenischen Jury
Filmfest München 2019
  • FIPRESCI-Preis
  • Förderpreis Neues Deutsches Kino, Beste Regie
FBW 2019
  • Prädikat: besonders wertvoll