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Homo Faber

Deutschland Frankreich Griechenland 1990/1991 Spielfilm

Inhalt

Volker Schlöndorffs Verfilmung des gleichnamigen Romans von Max Frisch: Walter Faber bereist als Ingenieur die Welt, sorgt mit Technik dafür, die Natur zu beherrschen. Auf einem Flug nach Caracas muss die Propellermaschine notlanden – und Faber begegnet in Gestalt seines Mitreisenden Herbert Hencke dem Bruder seines früheren Freundes Joachim, der Fabers große Jugendliebe Hanna geheiratet hat. Bevor Faber daraufhin Joachim wiedersehen will, begeht dieser Selbstmord. Verunsichert und seltsam abgestoßen von seiner ehemaligen Geliebten Ivy schifft sich Faber nach Paris ein. An Bord begegnet er der jungen Sabeth, verliebt sich in sie, und fährt mit ihr nach Athen – dort will Sabeth ihr Mutter besuchen. Zu spät erkennt Faber in dieser Mutter seine Jugendliebe Hanna und entdeckt, dass Sabeth seine eigene Tochter ist.

 

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Credits

Alle Credits

Dialog-Regie

Deutsche Dialoge

Kamera-Bühne

Dolly

Production Design

Bau-Ausführung

Ton-Assistenz

Musik-Tonaufnahme

Geräusche

Spezialeffekte

Darsteller

Produktionsfirma

Co-Produzent

Produktions-Assistenz

Produktions-Sekretariat

Dreharbeiten

    • März 1990 - Juni 1990: New York, Rom, Paris, Mexiko, Griechenland, Perugia (Italien), auf der MTS Pegasus
Länge:
3209 m, 117 min
Format:
35mm, 1:1,85
Bild/Ton:
Fujicolor, Dolby Stereo
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 12.12.1990, 65331, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Kinostart (DE): 21.03.1991;
TV-Erstsendung (DE): 24.07.1994, Vox

Titel

  • Originaltitel (FR GR) The Voyager
  • Originaltitel (DE) Homo Faber

Fassungen

Original

Länge:
3209 m, 117 min
Format:
35mm, 1:1,85
Bild/Ton:
Fujicolor, Dolby Stereo
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 12.12.1990, 65331, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Kinostart (DE): 21.03.1991;
TV-Erstsendung (DE): 24.07.1994, Vox

Auszeichnungen

Bayerischer Filmpreis 1992
  • Bester Film
Deutscher Filmpreis 1991
  • Filmband in Silber, Weitere Filme
FBW 1991
  • Prädikat: Besonders wertvoll
Arbeitsgemeinschaft Kino – Gilde deutscher Filmkunsttheater 1991
  • Gilde-Filmpreis in Silber