Kleiner Mann - ganz groß
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Inhalt
Peter Kolle, ein kleiner Angestellter, und seine Frau Sabine führen eine glückliche Ehe, nur fehlt es Peter am nötigen Geld. Deshalb arbeitet er nachts heimlich bei einem Freund an seiner Erfindung. Als seine Frau dahinter kommt, verlässt sie wütend die Wohnung und fährt nach Berlin zu ihrem Bruder Alphons, dem Peter bei der Hochzeit versprochen hatte, die Erfinderei aufzugeben, und dem er deswegen alle Papiere überlassen hat. Bald sehnen sich beide wieder nacheinander: Sabine reist nach Hause, Peter nach Berlin. Und irgendwann treffen sie sich.
Das Erfinden lässt Peter jedoch keine Ruhe, und so erfindet er als nächstes eine Erbschaft aus Amerika, die seine Frau überglücklich macht und eine Einladung bei Direktor Tschoppe zur Folge hat. Dort lernt Peter Direktor Magnus kennen, der ihm 600 Mark Vorschuss auf seine Erfindung zahlt. Aber Frau Direktor kommt hinter den Schwindel, und Peter wird fristlos entlassen.
Jetzt handelt Sabine. Sie besorgt seine Papiere und meldet sie sofort beim Patentamt an. Damit ist Direktor Magnus höchst zufrieden, und der junge Erfinder kann nun endlich beweisen, was in ihm steckt.
Credits
| Regie: | Robert A. Stemmle |
| Drehbuch: | Robert A. Stemmle, Hans Reimann, Hans Fritz Beckmann |
| Kamera: | Robert Baberske |
| Schnitt: | Milo Harbich |
| Musik: | Friedrich Schröder |
| Darsteller: | |
| Viktor de Kowa | Peter Kolle |
| Gusti Huber | Sabine Kolle |
| Paul Hoffmann | Autovertreter Fritz Pfeffer |
| Hilde von Stolz | Frau Direktor Tschoppe |
| Georg Alexander | Alphons Linnemann |
| Max Gülstorff | Direktor Tschoppe |
| Hans Brausewetter | Plakatmaler Karl Löffler |
| Erich Dunskus | Kriminalrat Stuttmann |
| Elvira Erdmann | Sekretärin Frl. Jeschke |
| Robert Forsch | Geheimrat Laube |
| Produktionsfirma: | Universum-Film AG (UFA) (Berlin) (Herstellungsgruppe Erich von Neusser) |
Alle Credits
Titel
| Originaltitel (DE) Kleiner Mann - ganz groß |
Fassungen
Original | |
| Format: | 35mm, 1:1,37 |
| Bild/Ton: | s/w, Tobis-Klangfilm |
| Aufführung: | Berliner Erstaufführung (DE): 18.05.1938, Berlin, Tauentzien-Palast |
Prüffassung | |
| Länge: | 9 Akte, 2335 m, 85 min |
| Prüfung/Zensur: | Zensur (DE): 21.03.1938, B.47932, Jugendverbot |
| Länge: | 9 Akte, 2395 m, 87 min |
| Prüfung/Zensur: | Zensur (DE): 19.04.1938, B.47932, Jugendverbot |




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