Der Mann, dem man den Namen stahl
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Inhalt
Während eines Ausflugs in die Großstadt wird einem naiven Provinzler die Brieftasche gestohlen. Da sich darin sämtliche persönlichen Unterlagen des Mannes befanden, ist er durch die Tat nicht nur seines Geldes, sondern auch seiner Identität beraubt. Bei dem Dieb handelt es sich um einen überaus gerissenen Urkundenfälscher und Heiratsschwindler, der die Papiere nach "bestem Wissen" missbraucht, um einige krumme Geschäfte abzuwickeln. Als ein Haftbefehl erlassen wird, gehen kurz darauf beide Männer, der
Unschuldige und der Schuldige, der Justiz ins Netz. Für das Opfer wird
die Suche nach seiner Identität zu einem absurden Gang durch die
Instanzen des Behördenapparats, bei dem jeder neue Beamte nur noch mehr
Verwirrung zu stiften scheint.
Credits
| Regie: | Wolfgang Staudte |
| Drehbuch: | Josef Maria Frank, Wolfgang Staudte |
| Kamera: | Eduard Hoesch |
| Schnitt: | Johanna Rosinski |
| Musik: | Oskar Schima (Lieder), Herbert Trantow |
| Darsteller: | |
| Axel von Ambesser | Fridolin Biedermann |
| Ruth Lommel | Elvira |
| Klaus Pohl | Hotelportier |
| Gretl Schörg | Madame Marlen |
| Paul Henckels | Paul Heimlich |
| Elisabeth Flickenschildt | Hella |
| Aribert Wäscher | Kommissär |
| Hans Hermann Schaufuß | Standesbeamter |
| Walter Bluhm | Ganove |
| Egon Brosig | Leiter der Registratur |
| Produktionsfirma: | Tobis-Filmkunst GmbH (Berlin) (Herstellungsgruppe Bernhard F. Schmidt) |
Alle Credits
Titel
| Originaltitel (DE) Der Mann, dem man den Namen stahl |
Fassungen
Original | |
| Format: | 35mm, 1:1,37 |
| Bild/Ton: | s/w, Ton |
| Prüfung/Zensur: | Zensur (DE): 03.1945, Verbot |
| Aufführung: | Uraufführung (DE): 21.06.1996, Berlin, Zeughauskino |
Prüffassung | |
| Länge: | 2243 m, 82 min |
| Prüfung/Zensur: | FSK-Prüfung (DE): 19.08.1996, 75891, ohne Altersbeschränkung / feiertagsfrei |




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