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Ernst Thälmann - Sohn seiner Klasse

DDR 1953/1954 Spielfilm

Inhalt

Der historische Filmbiographie erzählt in propagandistischer Färbung die Geschichte des Hamburger Arbeiters und Vorsitzenden der KPD Ernst Thälmann. Im ersten Teil von 1954 wird die Geschichte von der Novemberrevolution 1918 bis zum Hamburger Aufstand 1923 behandelt.

Im November 1918 erreicht ein Flugblatt die deutschen Soldaten an der Westfront, in dem sie aufgefordert werden, es den russischen Bauern und Arbeitern gleichzutun und gegen ihre Unterdrückung aktiv anzukämpfen. Tählmann, der die Sinnlosigkeit des Krieges schon längst erkannt hat und seine Zeit als unfreiwilliger Soldat fristet, fängt direkt nach seiner Rückkehr in die Heimat an, sich an der Seite seiner Genossen zu engagieren. Der Aufstandsversuch der Arbeiterklasse wird jedoch durch rechte Sozialdemokraten verhindert und es droht eine Entsolidarisierung der Arbeiterklasse. Während die Kluft zwischen Arm und reich immer weiter auseinander klafft, soll das Entladen von Lebensmitteln aus einer Solidaritätssendung von Petrograder Arbeitern durch die Polizei verhindert werden, Thälmann aber schafft es, dass die Waren ausgeladen und verteilt werden. Der Film endet mit dem Hamburger Aufstand im Inflationsjahr 1923. Die weitere Lebensgeschichte Thälmanns wird in "Ernst Thälmann- Führer seiner Klasse" erzählt.

 

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Credits

Regie

Schnitt

Musik

Darsteller

Alle Credits

Regie

Regie-Assistenz

Dialog-Regie

Optische Spezialeffekte

Standfotos

Schnitt

Musik

Musikalische Leitung

Darsteller

Produktionsleitung

Länge:
3459 m, 126 min
Format:
35mm, 1:1.33
Bild/Ton:
Agfa Wolfen, Ton
Aufführung:

Uraufführung (DD): 09.03.1954, Berlin, Friedrichstadt-Palast

Titel

  • Originaltitel (DD) Ernst Thälmann - Sohn seiner Klasse

Fassungen

Original

Länge:
3459 m, 126 min
Format:
35mm, 1:1.33
Bild/Ton:
Agfa Wolfen, Ton
Aufführung:

Uraufführung (DD): 09.03.1954, Berlin, Friedrichstadt-Palast