Renate im Quartett

Deutschland 1939 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Die geplante Tournee des Börne-Quartetts ist durch das Ausscheiden des Bratschisten Paul Erdmann gefährdet, und auch der Ersatzmann Walter Bauer fällt aus. Auf dessen Vorschlag kommt nun Renate als einzige Frau ins Quartett. Nach dem ersten gemeinsamen Erfolg lädt Kurt Kielmannsdorf die Musiker-Freunde in sein Gasthaus "Lärchenhof" ein. Doch Peter Vogt, die zweite Geige, und Renate müssen erst geschäftlich nach Berlin, wo er bei dem Versuch, Renate zu verführen, eine Abfuhr bekommt. Als sie im "Lärchenhof" ankommen, herrscht dort gereizte Stimmung. Nun versucht es Michael Börne mit einer Liebeserklärung an Renate, doch auch er ist erfolglos, und Renate reist mit Kurt ab. Am Konzertabend in Baden-Baden wird sie von den Kollegen sehnlichst erwartet, aber sie kommt nicht. Statt ihrer erscheint ihr alter Freund Paul, und das Quartett ist wieder komplett. Renate und Kurt aber genießen das Konzert als stille Zuschauer.

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Credits

Darsteller

Alle Credits

Adaption

Kamera-Assistenz

Standfotos

Musikalische Vorlage

Musikalische Leitung

Musik-Ausführung

Darsteller

Herstellungsleitung

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • März 1939 - Mai 1939: Berlin (Schumann-Saal), Zillertal
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Aufführung:

Uraufführung (DE): 24.08.1939, Berlin, Tauentzien-Palast

Titel

  • Originaltitel (DE) Renate im Quartett

Fassungen

Original

Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Aufführung:

Uraufführung (DE): 24.08.1939, Berlin, Tauentzien-Palast

Prüffassung

Länge:
2407 m, 88 min
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 04.12.1942, B.57976, Jugendfrei ab 14 Jahre

Länge:
2421 m, 88 min
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 22.08.1939, B.52067, Jugendfrei / Feiertagsverbot