Die Toten bleiben jung

DDR 1968 Spielfilm

Inhalt

Deutsche Schicksale zwischen 1918 und 1945. Der Spartakuskämpfer Erwin wird im Dezember 1918 von reaktionären Offizieren erschossen. Das Arbeitermädchen Marie erwartet von ihm ein Kind. Zusammen mit dem sozialdemokratischen Arbeiter Geschke zieht sie Erwins Sohn groß. Geschke beteiligt sich mit seinem kommunistischen Freund Triebel an der Niederschlagung des Kapp-Putsches, seine politische Haltung wird dann jedoch immer passiver, resignierender. Erwins Sohn Hans, erwachsen geworden, wird wie sein Vater Kommunist, während Geschkes leiblicher Sohn ein Nazi wird, was die beiden zu erbitterten Feinden macht. Als Hans während des Zweiten Weltkrieges an der Ostfront zur Roten Armee überlaufen will, wird er erschossen. In Berlin erwartet seine Freundin Emmi ein Kind von ihm.

 

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Credits

Alle Credits

Regie-Assistenz

Dramaturgie

Kamera-Assistenz

Standfotos

Licht

Bau-Ausführung

Kostüme

Schnitt

Darsteller

Produktionsleitung

Länge:
3067 m, 112 min
Format:
35mm, 1:2,35
Bild/Ton:
s/w, Mono
Aufführung:

Uraufführung (DD): 14.11.1968, Berlin, International / Kosmos

Titel

  • Originaltitel (DD) Die Toten bleiben jung

Fassungen

Original

Länge:
3067 m, 112 min
Format:
35mm, 1:2,35
Bild/Ton:
s/w, Mono
Aufführung:

Uraufführung (DD): 14.11.1968, Berlin, International / Kosmos