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Das verurteilte Dorf

DDR 1951/1952 Spielfilm

Inhalt

Heinz Weimann kehrt nach langer Kriegsgefangenschaft heim in das bayerische Dorf Bärweiler, voller Freude, dort wieder in Frieden als Landwirt arbeiten zu können. Auch damit, dass seine Jugendliebe Käthe inzwischen verheiratet ist, findet er sich ab. Doch die amerikanischen Militärbehörden wollen den Ort räumen, um dort einen Militärflughafen zu errichten.

Die Bürger des Ortes sind empört und setzen alles daran, die Vernichtung ihres Dorfes zu verhindern. Doch weder der Bischof noch die Landesregierung gehen auf ihre Proteste ein. Als das gesamte Dorf vor dem Regierungsgebäude friedlich demonstriert, werden Knüppel und Wasserwerfer eingesetzt. Alle Dorfbewohner sind zu weiterem Widerstand entschlossen, nur Käthes Ehemann Fritz folgt den Anweisungen und lässt seine Frau im Dorf zurück. Heinz dagegen macht den Menschen immer wieder Mut, und wandert dafür sogar wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt ins Gefängnis. Doch schließlich erreichen die Arbeiter und Bauern mit der Unterstützung der umliegenden Dörfer die Wende: Ein Streik zwingt die bereits zur Räumung des Dorfs eingetroffenen amerikanischen Militärpolizisten zum Abzug.

Die Ausstattung dieser Filmseite wurde durch die DEFA-Stiftung gefördert.

 

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Credits

Musik

Darsteller

Alle Credits

Dramaturgie

Optische Spezialeffekte

Standfotos

Kostüme

Musik

Darsteller

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Länge:
2924 m, 107 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, Ton
Aufführung:

Uraufführung (DD): 15.02.1952, Berlin, Babylon, Defa-Filmtheater Kastanienallee

Titel

  • Originaltitel (DD) Das verurteilte Dorf

Fassungen

Original

Länge:
2924 m, 107 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, Ton
Aufführung:

Uraufführung (DD): 15.02.1952, Berlin, Babylon, Defa-Filmtheater Kastanienallee

Auszeichnungen

Weltfriedensrat 1953
  • Internationaler Weltfriedenspreis
Nationalpreis 1. Klasse 1952
IFF Karlovy Vary 1952
  • Friedenspreis