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April, April!

Deutschland 1935 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Dem reichen Nudelfabrikanten Julius Lampe ist sein Erfolg zu Kopf gestiegen: Er hält sich für etwas Besseres. Zu allem Überfluss kündigt sich auch noch ein Prinz an, der Lampes Nudelerzeugnisse auf eine Afrikaexpedition mitnehmen will. Freund Finke ärgert sich schon lange über des Fabrikanten Angeberei und will ihm einen Denkzettel verpassen – es ist der 1. April! Finke lässt den Prinzen offiziell ankündigen, und das ganze Haus Lampe steht Kopf. Selbst die Zeitung annonciert den hohen Besuch. Doch Finkes Nerven sind zu schwach für den ganzen Trubel, er gesteht seinen Aprilscherz ein. Um das Ansehen des Hauses zu retten, wird nun der Geschäftsreisende Müller überredet, als Prinz aufzutreten. Als der Prinz kommt, ist er der echte, wird aber für den falschen gehalten und von der Familie Lampe als vermeintlicher Müller wenig freundlich behandelt. Als nun das Sekretariat des Prinzen ihn zu spät ankündigt, wird der nun gerade angekommene Müller wie eine königliche Hoheit empfangen. Doch am Ende ist auch dieser Aprilscherz aufgeklärt ...

 

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Credits

Darsteller

Alle Credits

Regie-Assistenz

Kamera-Assistenz

Standfotos

Musik-Bearbeitung

Darsteller

Herstellungsleitung

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • April 1935 - Mai 1935
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Aufführung:

Uraufführung (DE): 24.10.1935, Berlin, Primus-Palast

Titel

  • Originaltitel (DE) April, April!
  • Arbeitstitel Fang nie im April was an
  • Arbeitstitel Seine Durchlaucht, Herr Müller
  • weitere Schreibweise April!, April!
  • weitere Schreibweise April! April!

Fassungen

Original

Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Aufführung:

Uraufführung (DE): 24.10.1935, Berlin, Primus-Palast

Prüffassung

Länge:
8 Akte, 2247 m, 82 min
Format:
35mm
Bild/Ton:
s/w
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 03.07.1935, B.39612, Jugendfrei ab 14 Jahre