Alexander Berner
Biografie
Alexander Berner, geboren 1966 in München, machte zunächst eine Ausbildung als Grafikdesigner in London. Im Anschluss arbeitete er als Cutter bei diversen Musikvideo- und Werbespots. Im Jahr 1989 gab er mit der kurzen Musikdokumentation "Inheritance" über eine multikulturelle Rockband in den USA sein Regiedebüt. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland arbeitete er als Cutter für Kinotrailer (u.a. zu "Das Geisterhaus" und "Happy Birthday Türke") sowie als Spielfilmcutter.
Für seinen Schnitt bei Joseph Vilsmaiers "Schlafes Bruder" wurde Berner 1996 mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet. Seither hat er als Schnittmeister an Kassenerfolgen wie "Resident Evil", "Knockin" on Heaven"s Door" und "Die wilden Kerle" mitgewirkt. Eine weitere Filmpreis-Nomierung erhielt Berner 2007 für "Das Parfum".
Sein Debüt als Spielfilmregisseur gab Berner 2001 mit dem Drama "Boran", in dem Matthias Habich, Mehmet Kurtulus und Henry Hübchen die Hauptrollen spielten. Darüber hinaus ist Alexander Berner Gründer und Geschäftsführer der Postproduktionsfirma Digital Editors in München.
Filmografie
| 2010/2011 |
Die drei Musketiere Schnitt |
| 2008-2010 |
Henri 4 Schnitt |
| 2007/2008 |
Der Baader Meinhof Komplex Schnitt |
| 2006-2008 |
10,000 B.C. Schnitt |
| 2005/2006 |
Das Parfum - Die Geschichte eines Mörders Schnitt |
| 2004/2005 |
Barfuss Associate Producer |
| 2004 |
Alien vs. Predator Schnitt |
| 2003/2004 |
Autobahnraser Schnitt-Assistenz |
| 2003 |
Sams in Gefahr Schnitt |
| 2002/2003 |
Die wilden Kerle Schnitt |
| 2001/2002 |
Resident Evil Schnitt |
| 2000/2001 |
Boran Regie |
| 1999 |
In the Ghetto Schnitt |
| 1998/1999 |
Der große Bagarozy Schnitt |
| 1998 |
Der Eisbär Schnitt, Associate Producer |
| 1996/1997 |
Knockin' On Heaven's Door Schnitt |
| 1996 |
Das Mädchen Rosemarie Schnitt |
| 1995 |
Wia die Zeit vergeht Schnitt |
| 1994/1995 |
Schlafes Bruder Schnitt |


