Zonenmädchen

Deutschland 2012/2013 Dokumentarfilm

Inhalt

Die Dokumentaristin Sabine Michel verarbeitet in ihrem Film ihre Erfahrungen zur Zeit des Mauerfalls und der deutschen Wiedervereinigung im Jahr 1989. Zugleich schildert sie, wie ihre vier Freundinnen Claudi, Vera, Claudia und Veruscha diese Zeit erlebten. Die fünf Frauen waren damals um die 18 Jahre alt und lebten in Dresden. Sie gehörten zum letzten Jahrgang, der das DDR-Abitur absolvierte – aber das Leben, auf das sie in der Schule vorbereitet worden waren, trat auf Grund der politischen und gesellschaftlichen Umbrüche so nicht ein. Die Lehren des sozialistischen Schulsystems nützten ihnen auf einmal kaum mehr, sie waren gezwungen, sich völlig neu zu orientieren. Mehr als zwanzig Jahre später reisen sie gemeinsam nach Paris. Während der Zugfahrt sprechen sie über ihre einstigen Träume und Wünsche und erzählen, wie unterschiedlich ihr Leben sich entwickelt hat.

 

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Credits

Alle Credits

Titel

  • Arbeitstitel (DE) Zonenfrauen
  • Originaltitel (DE) Zonenmädchen

Fassungen

Original

Länge:
90 min
Format:
HD, 16:9
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 28.08.2013, 140696/K, ohne Altersbeschränkung/feiertagsfrei

Aufführung:

Kinostart (DE): 14.11.2013