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Die Blumen von gestern

Deutschland Österreich 2015/2016 Spielfilm

Inhalt

Totila Blumen ist Holocaust-Forscher. Als solcher versteht er keinen Spaß. Weder im Allgemeinen noch im Besonderen, wenn seine Kollegen versuchen, aus einem Auschwitz-Kongress ein werbefinanziertes Medien-Event zu machen. Als man Totila dann auch noch die junge und nervige französische Studentin Zazie als Praktikantin zuteilt, die ihm folgt wie ein Hündchen und mit seinem direkten Vorgesetzten ein Verhältnis hat, ist er am Ende.

Doch Jammern hilft nichts. Und so macht Totila weiter seine Arbeit, unterstützt von der exzentrischen Zazie. Die jedoch scheint ihre ganz eigene Agenda zu haben – eine Agenda, die eng mit Totilas Herkunft und seinem wohlgehüteten Familiengeheimnis verknüpft ist.

Quelle: 50. Internationale Hofer Filmtage 2016

 

 

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Credits

Regie

Drehbuch

Kamera

Darsteller

Alle Credits

Regie

Continuity

Drehbuch

Kamera

Kameraführung

2. Kamera

Steadicam

Szenenbild

Kostüme

Ton-Design

Mischung

Casting

Darsteller

Herstellungsleitung

Produktionsleitung

Produktions-Koordination

Dreharbeiten

    • 15.04.2015 - 20.06.2015: Berlin, Stuttgart, Wien, Riga, New York City
Länge:
126 min
Format:
DCP, 1:2,35
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 01.11.2016, 163602, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 25.10.2016, Hof, Internationale Filmtage;
Kinostart (DE): 12.01.2017

Titel

  • Originaltitel (DE) Die Blumen von gestern

Fassungen

Original

Länge:
126 min
Format:
DCP, 1:2,35
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 01.11.2016, 163602, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 25.10.2016, Hof, Internationale Filmtage;
Kinostart (DE): 12.01.2017

Auszeichnungen

Gilde Filmpreis 2017
  • Gilde Filmpreis, Bester Film (national)
Jüdisches Filmfest Berlin 2017
  • Gershon-Klein-Filmpreis, Bester deutscher Film mit jüdischer Thematik
Filmschau Baden-Württemberg 2016
  • Baden-Württembergischer Filmpreis, Spielfilm
IFF Tokio 2016
  • Publikumspreis WOWOW-Award
  • Tokyo Grand Prix
FBW 2016
  • Prädikat: besonders wertvoll
MFG Filmförderung Baden-Württemberg 2013
  • Thomas-Strittmatter-Drehbuchpreis