• Twitter
  • Facebook
  • Print
  • Forward

Das Kaninchen bin ich

DDR 1964/1965 Spielfilm

Inhalt

Die Kellnerin Maria Morzeck darf nicht studieren, weil ihr Bruder wegen "staatsgefährdender Hetze" zu drei Jahren Zuchthaus verurteilt wurde. Sie verliebt sich in den wesentlich älteren Paul Deister. Als sie erfährt, dass er der Richter ist, der ihren Bruder verurteilt hat, gerät sie in seelische Konflikte, möchte aber die Situation ihres Bruders und ihre Liebe zu Paul auseinander halten. Das kann nicht gelingen. Allmählich wird ihr klar, dass Paul ein eiskalter Karrierist ist, der auch sie nur zu seinem Vergnügen benutzt. Ihr Bruder – vorzeitig entlassen – erfährt von ihrer Liaison mit seinem Richter und schlägt sie zusammen. Maria kämpft weiter um ihre Zulassung zum Studium.

 

Kommentare

Sie haben diesen Film gesehen? Dann freuen wir uns auf Ihren Beitrag!

Credits

Alle Credits

Regie

Regie-Assistenz

Dramaturgie

Kamera

Kamera-Assistenz

Standfotos

Licht

Requisite

Kostüme

Schnitt

Darsteller

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • 1964: Berlin, Ostsee
Länge:
3113 m, 114 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Ton
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 28.05.1991, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 13.12.1989, Berlin, Akademie der Künste der DDR;
Aufführung (DD): 08.03.1990, Berlin, International

Titel

  • Originaltitel (DD) Das Kaninchen bin ich

Fassungen

Original

Länge:
3113 m, 114 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Ton
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 28.05.1991, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 13.12.1989, Berlin, Akademie der Künste der DDR;
Aufführung (DD): 08.03.1990, Berlin, International

Prüffassung

Länge:
3327 m, 121 min
Prüfung/Zensur:

Hauptverwaltung Film: 1965;
Zensur (DD): 26.10.1965