Anonymus

Deutschland USA 2010/2011 Spielfilm

Inhalt

Der Spielfilm nimmt eine Reihe von Theorien namhafter Literaturwissenschaftler als Basis und geht der Frage nach, ob William Shakespeare möglicherweise ein Hochstapler war, und seine Werke von einem anderen, anonymen Autor stammen.

Die (fiktive) Geschichte spielt in London um 1600: Edward de Vere, 17. Earl of Oxford, ist ein gebildeter Mann und leidenschaftlicher Autor. In einem Schrank sammeln sich seine heimlich verfassten Theaterstücke. Sein Status als Angehöriger des Hochadels im elisabethanischen England verbietet es ihm jedoch, seine Werke zu veröffentlichen. Er bittet den Bühnenautor Ben Jonson dies gegen Bezahlung und unter seinem eigenen Namen zu übernehmen. Jonson stimmt trotz mancher Vorbehalte zu und setzt dabei auch auf den trinkfreudigen Schauspieler William Shakespeare. Zugleich versucht de Vere, der vom Königshof verstoßen wurde, Einfluss auf die Machtkämpfe im Palast zu nehmen. Dabei setzt er auf das letzte ihm verbliebene Mittel – das Theater.

 

 

Kommentare

Sie haben diesen Film gesehen? Dann freuen wir uns auf Ihren Beitrag!

Credits

Drehbuch

Kamera

Schnitt

Darsteller

Alle Credits

Drehbuch

Kamera

Kamera-Assistenz

Steadicam

Optische Spezialeffekte

Standfotos

Kamera-Bühne

Szenenbild

Set Dresser

Storyboard

Requisite

Kostüme

Schnitt

Geräusche-Schnitt

Ton-Assistenz

Spezialeffekte

Darsteller

Sprecher

Synchronsprecher

Ausführender Produzent

Aufnahmeleitung

Produktions-Assistenz

Dreharbeiten

    • 22.03.2010 - 04.06.2010: Potsdam, Studio Babelsberg
Länge:
3553 m, 130 min
Format:
35mm
Bild/Ton:
Farbe, Dolby Digital
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 11.10.2011, 129741, ab 12 Jahre/feiertagsfrei

Aufführung:

Aufführung (GB): Oktober 2011, London, Film Festival;
Kinostart (DE): 10.11.2011

Titel

  • Weiterer Titel (DE) Anonymous
  • Originaltitel (DE) Anonymus

Fassungen

Original

Länge:
3553 m, 130 min
Format:
35mm
Bild/Ton:
Farbe, Dolby Digital
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 11.10.2011, 129741, ab 12 Jahre/feiertagsfrei

Aufführung:

Aufführung (GB): Oktober 2011, London, Film Festival;
Kinostart (DE): 10.11.2011

Auszeichnungen

Deutscher Filmpreis 2012
  • Filmpreis in Gold, Beste Tongestaltung
  • Filmpreis in Gold, Bestes Maskenbild
  • Filmpreis in Gold, Bestes Kostümbild
  • Filmpreis in Gold, Bester Schnitt
  • Filmpreis in Gold, Beste Ausstattung
  • Filmpreis in Gold, Beste Kamera