Sommer der Gaukler

Deutschland Österreich 2010/2011 Spielfilm

Inhalt

Man schreibt das Jahr 1780. Die Theatergruppe um Emanuel Schikaneder und seine Gattin und Muse Eleonore befindet sich auf dem Weg nach Salzburg. Dann aber müssen sie notgedrungen mangels Geld und Spielerlaubnis in einem Bergdorf nahe der österreichischen Grenze campieren. In dem Ort droht gerade ein schon lange schwelender Konflikt zu eskalieren: Die ausgebeuteten Bergleute rebellieren gegen den geizigen Bergwerksbesitzer Paccoli, der sie in schlecht gesicherte Stollen zwingt und damit ihr Leben aufs Spiel setzt. Georg Vester, ein neuer Arbeiter aus dem Allgäu, avanciert durch sein kluges und mutiges Verhalten in dem Konflikt zu einer Art Heilsbringer für die anderen Kumpel.

Unterdessen erkennt Schikaneder in der sich anbahnenden Revolte den idealen Stoff für ein neues Stück. Um seinen frustrierten Leuten ein Erfolgserlebnis zu bescheren, beraumt er kurz entschlossen eine Freilichtaufführung an. Das wiederum führt zu neuen Turbulenzen, zumal sich zu der Aufführung kein Geringerer als Wolfgang Amadeus Mozart angekündigt hat.

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Credits

Kamera

Schnitt

Musik

Darsteller

Alle Credits

Regie-Assistenz

Script

Kamera

Optische Spezialeffekte

Standfotos

Kamera-Bühne

Außenrequisite

Innenrequisite

Schnitt

Schnitt-Assistenz

Ton-Assistenz

Stunt-Koordination

Musik

Darsteller

Herstellungsleitung

Produktionsleitung

Produktions-Koordination

Dreharbeiten

    • 14.09.2010 - 01.11.2010: Tittling (Bayerischer Wald), Südtirol, Cesky Krumlov (Tschechien)
Länge:
3011 m, 110 min
Format:
35mm, 1:2,35
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 28.09.2011, 129486, ab 6 Jahre/feiertagsfrei

Aufführung:

Kinostart (DE): 22.12.2011

Titel

  • Weiterer Titel (DE) Der Sommer der Gaukler
  • Originaltitel (DE) Sommer der Gaukler

Fassungen

Original

Länge:
3011 m, 110 min
Format:
35mm, 1:2,35
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 28.09.2011, 129486, ab 6 Jahre/feiertagsfrei

Aufführung:

Kinostart (DE): 22.12.2011

Auszeichnungen

FBW 2011
  • Prädikat: besonders wertvoll