Rembrandt

Deutschland 1941/1942 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Als Maler schon berühmt, erhält Rembrandt van Rijn den Auftrag, die Amsterdamer Schützengilde zu malen. Doch als er das fertige Bild präsentiert, sind die Herren düpiert, denn sie fühlen sich nicht standesgemäß dargestellt. Sie lehnen eine Bezahlung ab.Während dieses Streits erfährt der Maler, dass seine Frau im Sterben liegt. Nach ihrem Tod vereinsamt er und leidet unter Depressionen bis er sich entschließt, noch einmal zu heiraten. Seine Auserwählte ist die Magd Hendrickje Stoffels.

 

Doch mit diesem Schritt macht er sich seine Haushälterin Geertje zur größten Feindin, die immer damit gerechnet hatte, seine neue Ehefrau zu werden. Klatsch und Intrigen belasten nun die junge Magd so sehr, dass sie noch im Kindbett stirbt. Auch Rembrandt hat nun keine Kraft mehr. Verarmt vegetiert er als einsamer Mann vor sich hin.

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Credits

Kamera

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Alle Credits

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Darsteller

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Produktions-Assistenz

Dreharbeiten

    • 18.10.1941 - Dezember 1941
Länge:
2910 m, 106 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 17.06.1942, B.57321, Jugendfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 19.06.1942, Berlin, Mercedes-Palast Neukölln

Titel

  • späterer Verleihtitel Ewiger Rembrandt
  • Originaltitel (DE) Rembrandt

Fassungen

Original

Länge:
2910 m, 106 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 17.06.1942, B.57321, Jugendfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 19.06.1942, Berlin, Mercedes-Palast Neukölln

Prüffassung

Länge:
6 Akte, 2717 m, 100 min
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 18.01.1984, 01861 [3. FSK-Prüfung];
FSK-Prüfung (DE): 25.09.1950, 01861, Uneingeschränkt / feiertagsfrei