Pina

Deutschland Frankreich 2009-2011 Dokumentarfilm 3D

Inhalt

Filmische Hommage des Regisseurs Wim Wenders an die im Sommer 2009 verstorbene Choreographin Pina Bausch – inszeniert in 3D, einer Filmtechnik, die Wenders als essentiell betrachtet, um die mitreißenden Choreografien angemessen auf die Leinwand zu bringen. Bausch und Wenders verband eine mehr als 20 Jahre währende Freundschaft. Schon lange hatten sie die Idee, gemeinsam einen Tanzfilm zu drehen. In "Pina" halten Wenders und das Ensemble des Tanztheaters Wuppertal (Bauschs langjährige Wirkungsstätte) die noch gemeinsam mit Bausch ausgesuchten Choreographien "Le Sacre du Printemps", "Vollmond", "Café Müller" und "Kontakthof" filmisch fest. Zwischen den in und um Wuppertal realisierten Tanzszenen zeigt der Film sparsam eingesetzte Bilder und Tondokumente aus Pina Bauschs Leben.

 

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Credits

Alle Credits

Regie

Regie-Assistenz

Kamera-Assistenz

Kamera-Bühne

Art Director

Maske

Schnitt-Assistenz

Ton-Schnitt

Mischung

Choreografie

Musik-Beratung

Executive Producer

Herstellungsleitung

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • 21.10.2009 - 04.11.2009: Wuppertal
Länge:
2941 m, 107 min
Format:
35mm - überspielt auf DCP - 3D, 1:1,85
Bild/Ton:
Farbe + s/w, Dolby SRD
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 27.01.2011, 126303, ohne Altersbeschränkung/feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 13.02.2011, Berlin, IFF - Wettbewerb (außer Konkurrenz);
Erstaufführung (DE): 21.02.2011, Essen, Lichtburg;
Kinostart (DE): 24.02.2011

Titel

  • Originaltitel (DE) Pina
  • Weiterer Titel (DE) Pina - ein Tanzfilm in 3D
  • Untertitel (DE) Tanzt, tanzt sonst sind wir verloren

Fassungen

Original

Länge:
2941 m, 107 min
Format:
35mm - überspielt auf DCP - 3D, 1:1,85
Bild/Ton:
Farbe + s/w, Dolby SRD
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 27.01.2011, 126303, ohne Altersbeschränkung/feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 13.02.2011, Berlin, IFF - Wettbewerb (außer Konkurrenz);
Erstaufführung (DE): 21.02.2011, Essen, Lichtburg;
Kinostart (DE): 24.02.2011

Auszeichnungen

Verband der deutschen Filmkritik 2012
  • Bester Dokumentarfilm
  • Bester Schnitt
Academy Awards 2012
  • Oscar Nominierung, Bester ausländischer Film
Europäischer Filmpreis 2011
  • Bester Dokumentarfilm
Arbeitsgemeinschaft Kino – Gilde deutscher Filmkunsttheater 2011
  • Gilde-Filmpreis, Bester Dokumentarfilm
Deutscher Filmpreis 2011
  • Lola, Bester Dokumentarfilm
FBW 2011
  • Dokumentarfilm des Monats
  • Prädikat: besonders wertvoll