Oh, diese Männer

Deutschland 1941 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Eberhard Reitinger, Filialleiter der Deutsch-Rumänischen Holz AG, ist mit seiner Frau Franzi in Zoppot eingetroffen, um den Chef seiner Firma, Dr. Spindler, persönlich kennen zu lernen. Doch vorher kommt es zwischen ihm und seinem Freund Frank wegen seiner Frau zu einer Eifersuchtsszene, die völlig unbegründet ist, da Frank in Lilly, die Tochter Schindlers, verliebt ist.

 

Auf der Post gerät Reitinger dann auch noch mit einem Herrn in Streit und verpasst ihm ein Veilchen. Nur leider ist dieser Herr sein Chef. Aus Angst lässt er sich den Bart abnehmen, und sein Freund Frank muss bei Spindler für ihn auftreten. Er selbst gibt sich als dessen Buchhalter Bröselmeyer aus.
Als Dr. Spindler später alle auf seine Jacht einlädt, kommt ein Schwindel nach dem anderen heraus. Erst als Reitinger seinen Irrtum in der Post zugibt, klären sich die chaotischen Verhältnisse und jeder bekommt, was er am Anfang wollte.

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Credits

Kamera

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Alle Credits

Regie-Assistenz

Kamera

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Darsteller

Herstellungsleitung

Produktionsleitung

Dreharbeiten

    • 21.02.1941 - April 1941
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Ton
Aufführung:

Berliner Erstaufführung (DE): 06.11.1941, Berlin, Atrium

Titel

  • Originaltitel (DE) Oh, diese Männer
  • Arbeitstitel Drei blaue Augen
  • Schreibvariante Oh diese Männer

Fassungen

Original

Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Ton
Aufführung:

Berliner Erstaufführung (DE): 06.11.1941, Berlin, Atrium

Prüffassung

Länge:
2739 m, 100 min
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 25.08.1941, B.55799, Jugendfrei ab 14 Jahre