Leichte Muse

Deutschland 1941 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Der Komponist Peter Paul Müller versucht im Berlin der Jahrhundertwende Fuß zu fassen. Seine Frau Lisbeth unterstützt ihn dabei. Mit einem befreundeten Dichter schreibt er die Operette "Wie einst im Mai" und landet einen Überraschungshit. Er bringt es bis zum Theaterleiter, doch mit dem beruflichen Aufstieg beginnt es in der Liebe zu kriseln. Durch Müllers Liaison mit einer Sängerin zerbricht seine Ehe. Sein Teilhaber Gesenius lässt ihn aufgrund der Affäre fallen, und nun droht auch dem Theater der Niedergang. Müller erkennt seine Fehler, kehrt reuig zu Lisbeth zurück und erhält eine zweite Chance. Mit einer musikalischen Liebeserklärung an seine Frau gelingt ihm ein neuer großer Erfolg.

 

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Credits

Drehbuch

Schnitt

Musik

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Musikalische Leitung

Herstellungsleitung

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • 25.04.1941 - August 1941: Berlin , ua Metropol-Theater
Länge:
2756 m, 101 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Ton
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 09.12.1949, 00609, Jugendfrei / nicht feiertagsfrei

Aufführung:

Berliner Erstaufführung (DE): 24.11.1941, Berlin, Ufa-Palast am Zoo

Titel

  • Originaltitel (DE) Leichte Muse
  • späterer Verleihtitel Leichte Muse (Was eine Frau im Frühling träumt)
  • Arbeitstitel Was eine Frau im Frühling träumt

Fassungen

Original

Länge:
2756 m, 101 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Ton
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 09.12.1949, 00609, Jugendfrei / nicht feiertagsfrei

Aufführung:

Berliner Erstaufführung (DE): 24.11.1941, Berlin, Ufa-Palast am Zoo

Prüffassung

Länge:
2805 m, 102 min
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 27.09.1941, B.55936, Jugendverbot