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Ein ganz gewöhnlicher Jude

Deutschland 2004/2005 Spielfilm

Inhalt

Basierend auf dem Buch des Schweizer Autors Charles Lewinsky steht im Mittelpunkt des Ein-Personen-Films "Ein ganz gewöhnlicher Jude" ein jüdischer Journalist namens Emanuel Goldfarb, der eingeladen wird, an einer Schule über seinen Alltag als "jüdischer Mitbürger" zu sprechen. Goldfarb, der das Ganze für eine idiotische Idee hält, da über das Thema schon mehr als genug gesagt worden sei, schreibt dem betreffenden Lehrer einen Absagebrief – der sich zu seiner eigenen Überraschung jedoch zu einer umfassenden Abrechnung mit dem deutsch-jüdischen Verhältnis entwickelt.

 

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Credits

Alle Credits

Dreharbeiten

    • From 21.10.2004: Hamburg
Länge:
2558, 93 min
Format:
35mm, 1:1,85
Bild/Ton:
Farbe, Ton
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 01.12.2005, 104505, ohne Altersbeschränkung / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung: 25.09.2005, Hamburg, Filmfest;
Kinostart (DE): 19.01.2006;
TV-Erstsendung: 04.04.2007, ARD

Titel

  • Originaltitel (DE) Ein ganz gewöhnlicher Jude

Fassungen

Original

Länge:
2558, 93 min
Format:
35mm, 1:1,85
Bild/Ton:
Farbe, Ton
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 01.12.2005, 104505, ohne Altersbeschränkung / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung: 25.09.2005, Hamburg, Filmfest;
Kinostart (DE): 19.01.2006;
TV-Erstsendung: 04.04.2007, ARD

Auszeichnungen

Filmtage Biberach 2005
  • Goldener Biber
FBW 2005
  • Prädikat: wertvoll