Die Känguru-Chroniken

Deutschland 2018-2020 Spielfilm

Inhalt

Verfilmung des gleichnamigen Beststellers von Marc-Uwe Kling, in dem er selbst die Hauptfigur ist. In seiner Kreuzberger WG wohnt er neuerdings und unfreiwillig mit einem sprechenden Känguru zusammen, das sich eines Tages unversehens und ohne dass Marc-Uwe etwas dagegen hätte unternehmen können, bei ihm eingenistet hat. Das Zusammenleben der beiden gestaltet sich von Beginn an chaotisch, ist das Känguru doch erklärter Anhänger des Antikapitalismus und des Kommunismus und rebelliert gekonnt gegen alle möglichen WG-Regeln, weil diese ja schließlich nur eine weitere Form der kapitalistischen Unterdrückung darstellen. Im Kampf gegen den rechtspopulistischen Immobilienhai Jörg Dwigs, der die Idylle der Nachbarschaft durch ein unwillkommenes, gigantisches Bauprojekt bedroht, sind die beiden WG-Genossen dann aber vereint. Und das Känguru hat auch schon einen Plan, wie Dwigs zu stoppen ist. Als Marc-Uwe den allerdings nicht versteht, schmiedet das Känguru einfach einen zweiten Plan, und als der schief geht, einen dritten. Kurzum: bald ist das Chaos endgültig perfekt...

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Credits

Regie

Drehbuch

Musik

Darsteller

Alle Credits

Regie

Regie-Assistenz

Drehbuch

Szenenbild

Animation

Ton-Design

Casting

Musik

Darsteller

Sprecher

Ausführender Produzent

Produktionsleitung

Erstverleih

Dreharbeiten

    • 24.09.2018 - 21.11.2018
Länge:
92 min
Format:
DCP 2k, 1:1,85
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 14.02.2020, 197699, ohne Altersbeschränkung / feiertagsfrei

Aufführung:

Kinostart (DE): 05.03.2020

Titel

  • Originaltitel (DE) Die Känguru-Chroniken

Fassungen

Original

Länge:
92 min
Format:
DCP 2k, 1:1,85
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 14.02.2020, 197699, ohne Altersbeschränkung / feiertagsfrei

Aufführung:

Kinostart (DE): 05.03.2020

Formatfassung

Länge:
92 min
Format:
DCP, 1:1,85
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Aufführung:

Aufführung (DE): 02.07.2020 [Wiederaufführung]

Auszeichnungen

Deutscher Filmpreis 2020
  • Lola, Beste Visuelle Effekte und Animation