Der Tag nach der Scheidung

Deutschland 1938 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Georg Romberg fühlt sich in seiner Ehe unverstanden und lässt sich von seiner Frau Bettina, die ihn nach wie vor liebt, scheiden. Da lernt sie durch Zufall den jungen Piloten Julian Bork kennen, der ihr bei einer Autopanne hilft. Eifersüchtig beobachtet Romberg jeden Schritt Bettinas, denn inzwischen bereut er die Trennung. Bettina hat sich entschlossen, mit Bork ins Ausland zu gehen, und als sie zu Georg in die Wohnung kommt, um ihren Pass zu holen, kommt es zu einer schweren Auseinandersetzung. Georg will sie von ihrem Vorhaben abhalten, und sie spürt ganz deutlich, dass er sie noch liebt. Als Bork sie abholen will, begegnet er zwei Menschen, die es noch einmal miteinander versuchen wollen.

 

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Credits

Musik

Darsteller

Produktionsfirma

Alle Credits

Regie-Assistenz

Dialoge

Kamera-Assistenz

Standfotos

Musik

Musikalische Leitung

Darsteller

Produktionsfirma

Herstellungsleitung

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • 31.01.1938 - 07.03.1938
Länge:
5 Akte, 2289 m, 84 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 20.01.1950, 00774, Jugendfrei / nicht feiertagsfrei

Aufführung:

Aufführung (DE): 09.09.1938, Berlin, Tauentzien-Palast

Titel

  • Originaltitel (DE) Der Tag nach der Scheidung

Fassungen

Original

Länge:
5 Akte, 2289 m, 84 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 20.01.1950, 00774, Jugendfrei / nicht feiertagsfrei

Aufführung:

Aufführung (DE): 09.09.1938, Berlin, Tauentzien-Palast

Prüffassung

Länge:
10 Akte, 2432 m, 89 min
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 19.07.1938, B.48701, Jugendverbot

Länge:
10 Akte, 2431 m, 89 min
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 03.11.1941, B.56042, Jugendverbot