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Der Sträfling aus Stambul

Deutschland 1929 Spielfilm

Inhalt

Nach langer Haftstrafe kehrt der Levantiner Schmuggler Thomas Zezi nach Hause zurück und erlebt eine böse Überraschung: sein Freund Manopulos hat sich in Zezis Wohnung eingenistet und zudem noch ein Verhältnis mit Zezis Freundin angefangen. Wutentbrannt setzt Zezi beide vor die Tür, beginnt durch diese Enttäuschung aber auch, über seinen bisherigen Lebenswandel nachzudenken. Er beschließt, sein Verbrecherleben aufzugeben. Als er wenig später Hilde Wollwarth kennen lernt, ein Mädchen aus gutem Hause, bestärkt ihn dies in seiner Absicht, ein ehrbarer Mann zu werden.

Da er Hilde, in die er sich verliebt hat und die er heiraten möchte, nichts von seiner dunklen Vergangenheit und seiner Ehe mit der Hure Jola, die schon lange verschollen ist, erzählen will, besorgt Zezi sich falsche Papiere - mit neuer Identität steht einer Ehe mit Hilde nichts mehr im Wege.

Zu dumm nur, dass der bösartige Manopulos auf Rache sinnt und Zezi anonyme Erpresserbriefe schickt. Außerdem informiert er Zezis verschwundene Frau über die Heiratsabsichten ihres Mannes...

 

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Credits

Alle Credits

Dreharbeiten

    • April 1929 - Juni 1929
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, stumm
Aufführung:

Uraufführung (DE): 30.08.1929, Berlin, U.T. Universum

Titel

  • Untertitel Es gibt kein Vergessen
  • Untertitel (AT) Der Bigamist
  • Arbeitstitel Das Fräulein und der Levantiner
  • Originaltitel (DE) Der Sträfling aus Stambul
  • Arbeitstitel Die zwei Frauen des Thomas Zezi

Fassungen

Original

Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, stumm
Aufführung:

Uraufführung (DE): 30.08.1929, Berlin, U.T. Universum

Prüffassung

Länge:
6 Akte, 2560 m, 94 min
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 16.08.1929, B.23204, Verbot