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Der Rosengarten

BR Deutschland Niederlande USA 1989 Spielfilm

Inhalt

Auf einem Flughafen schlägt der alte Aaron Reichenbach einen Mann nieder. In ihm hat Reichenbach einen KZ-Kommandanten wiedererkannt, der für die Ermordung von 20 Kindern kurz vor Kriegsende verantwortlich ist und wohl auch Reichenbachs Schwestern auf dem Gewissen hat.

Reichenbach wird wegen Körperverletzung angeklagt und stellt sich der strapaziösen Verhandlung, um mit seiner Anwältin Gabriele Schlüter-Freund die Schuld des Alt-Nazis nachzuweisen. Doch der Prozess verläuft anders als erhofft. Der Nachspann des Films weist darauf hin, dass Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen kein Zufall sind – die Erhängung von 20 jüdischen Kindern nach medizinischen Experimenten in einer Hamburger Schule wenige Tage vor Ende des Zweiten Weltkriegs hat tatsächlich stattgefunden.

 

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Credits

Drehbuch

Kamera

Schnitt

Darsteller

Produktionsfirma

Produzent

Alle Credits

Drehbuch

Adaption

Deutsche Dialoge

Kamera

Standfotos

Bauten

Ausstattung

Schnitt

Schnitt-Assistenz

Spezialeffekte

Darsteller

Produktionsfirma

Produzent

Redaktion

Herstellungsleitung

Produktionsleitung

Dreharbeiten

    • 25.01.1989 - 08.03.1989: Frankfurt am Main, Hamburg, Berlin; CCC-Studios Berlin-Spandau
Länge:
3080 m, 112 min
Format:
35mm, 1:1,85
Bild/Ton:
Eastmancolor, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 28.03.1990, 63755, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (US): 20.12.1989, Los Angeles;
Erstaufführung (DE): 28.09.1990, Köln, Filmfest;
Kinostart (DE): 15.11.1990;
TV-Erstsendung (DE): 17.04.1992, ZDF

Titel

  • Weiterer Titel (NL) The Rose Garden
  • Originaltitel (DE) Der Rosengarten

Fassungen

Original

Länge:
3080 m, 112 min
Format:
35mm, 1:1,85
Bild/Ton:
Eastmancolor, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 28.03.1990, 63755, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (US): 20.12.1989, Los Angeles;
Erstaufführung (DE): 28.09.1990, Köln, Filmfest;
Kinostart (DE): 15.11.1990;
TV-Erstsendung (DE): 17.04.1992, ZDF

Auszeichnungen

FBW 1990
  • Prädikat: besonders wertvoll