Alfred Edel
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Alfred Edel
Alfred Edel, geboren am 12. März 1932 in Abensberg bei Regensburg, Studium u.a. der Theaterwissenschaft; Bekanntschaft mit Alexander Kluge, der ihn – obwohl ohne Schauspielausbildung – 1965 für "Abschied von gestern" engagiert. Wird zur vielbeschäftigten, exzentrischen Edel-Charge des Neuen Deutschen Films, für Herzog ("Jeder für sich und Gott gegen alle", 1974), Sinkel/Brustellin ("Berlinger", 1975), Syberberg ("Hitler – ein Film aus Deutschland", 1977), Straub/Huillet ("Klassenverhältnisse", 1984), später auch Schlingensief ("Das deutsche Kettensägenmassaker", 1990). Im Hauptbroterwerb Ideenlieferant für Werbeagenturen. Stirbt am 17. Juni 1993 in Frankfurt/M.
© Hanns-Georg Rodek



