"Zu böser Schlacht schleich ich heut nacht so bang -"
Inhalt
Alexander Kluge selbst beschrieb seinen Film als "eine vollständige Neufassung aufgrund von Materialien des früheren Films ′Willi Tobler und der Untergang der 6. Flotte′ unter Verwendung neuer Negative". Wieder geht es in der nahen Zukunft des Jahres 2040 um einen Bürgerkrieg, bei dem der Kybernetik-Professor Willi Tobler mit seiner Familie in einen Bombenangriff gerät. Nach einer Rettung mit Müh und Not trennt er sich von seiner Familie, gibt den Lehrstuhl auf und wird Pressesprecher im Flotten-Hauptquartier. Als solcher aber gewinnt er keineswegs die gewünschte Sicherheit, sondern bleibt dem Kriegsglück ausgeliefert. Neue Gefahren, neue Abhängigkeiten kommen und gehen, und am Ende droht dem Diener der wechselnden Regierungen gar die Todesstrafe.
Erstverfilmung: "Willi Tobler und der Untergang der 6. Flotte", 1971, von Alexander Kluge.
Credits
| Regie: | Alexander Kluge |
| Drehbuch: | Alexander Kluge, Maximiliane Mainka |
| Kamera: | Dietrich Lohmann, Alfred Tichawsky, Marion Zemann (Zusammenarbeit), Thomas Mauch, Wolfgang Mai (Zusammenarbeit), Hannelore Hoger (Zusammenarbeit) |
| Schnitt: | Maximiliane Mainka |
| Musik: | Archivaufnahmen |
| Darsteller: | |
| Alfred Edel | Willi Tobler |
| Helga Skalla | Dorle Tobler |
| Hark Bohm | Chefadmiral Bohm |
| Kurt Jürgens | Chef des Stabes |
| Natalia Bowakow | Agentin Paula Stihi |
| Joachim Hirsch | Propagandabeauftragter |
| Hannelore Hoger | Polizeiinspektorin Mangold |
| Agneta Löfving | |
| Horst Sachtleben | Oberst von Schaake |
| Bernd Hoeltz | Oberst Baade |
| Produktionsfirma: | Kairos Film (München) |
| Produzent: | Alexander Kluge |
Alle Credits
Titel
| Originaltitel (DE) "Zu böser Schlacht schleich ich heut nacht so bang -" |
Fassungen
Original | |
| Länge: | 81 min |
| Format: | 35mm (?), 1:1,33 |
| Bild/Ton: | Eastmancolor, Ton |
| Aufführung: | Uraufführung (DE): 15.04.1977, Frankfurt am Main, Olympia; Kinostart (DE): 13.03.1979 |



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