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Yella

Deutschland 2006/2007 Spielfilm

Inhalt

Yella will weg, endlich die ostdeutsche Kleinstadt, ihre gescheiterte Ehe hinter sich lassen, nach Westen, jenseits der Elbe, wo es Arbeit und Zukunft geben muss. In Hannover lernt sie Philipp kennen, der für eine Private- Equity-Firma arbeitet. Als seine Assistentin bewährt sie sich in der Welt des Venture Capitals, der gläsernen Büros, der Leasing-Limousinen, der diskret ausgeleuchteten Hotel-Lobbys. Alles scheint leicht, ein Spiel mit lauter Gewinnern. Philipp wird der Mann an ihrer Seite, aufmerksam, unsentimental, mit einem Ziel vor Augen, das ein gemeinsames werden könnte. Yella scheint angekommen zu sein auf der richtigen Seite der Elbe.

Doch immer wieder bricht etwas auf, schieben sich seltsam gegenwärtige Stimmen und Geräusche aus der Vergangenheit in ihr neues Leben. Sie hat Angst, dass dieses Leben nicht wahr ist, dass sie träumt. Sie will die Augen offen halten. Nur wer schläft, kann aufwachen.

Quelle: 57. Internationale Filmfestspiele Berlin (Katalog)

 

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Credits

Alle Credits

Regie-Assistenz

Kamera

Kamera-Assistenz

Material-Assistenz

2. Kamera

Standfotos

Kamera-Bühne

Außenrequisite

Innenrequisite

Garderobe

Schnitt

Schnitt-Assistenz

Ton-Design

Ton-Assistenz

Geräusche

Mischung

Casting

Musik

Darsteller

Produktionsleitung

Dreharbeiten

    • 22.05.2006 - Juli 2006: Hannover, Wittenberge
Länge:
2414 m, 88 min
Format:
35mm, 1:1,85
Bild/Ton:
Farbe, Dolby Digital
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung: 27.03.2007, 109593, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 14.02.2007, Berlin, IFF - Wettbewerb;
Kinostart (DE): 13.09.2007;
TV-Erstsendung (DE FR): 09.02.2009, Arte

Titel

  • Originaltitel (DE) Yella

Fassungen

Original

Länge:
2414 m, 88 min
Format:
35mm, 1:1,85
Bild/Ton:
Farbe, Dolby Digital
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung: 27.03.2007, 109593, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 14.02.2007, Berlin, IFF - Wettbewerb;
Kinostart (DE): 13.09.2007;
TV-Erstsendung (DE FR): 09.02.2009, Arte

Auszeichnungen

Deutscher Filmpreis 2008
  • Lola, Beste Hauptdarstellerin
Preis der deutschen Filmkritik 2007 2008
  • Beste Kamera
  • Bester Spielfilm
IFF Berlin 2007
  • Silberner Bär, Beste Darstellerin
  • Femina-Filmpreis