Nelken in Aspik

DDR 1975/1976 Spielfilm

Inhalt

Wolfgang Schmidt arbeitet als Werbezeichner – obwohl er als Zeichner nicht viel taugt. Dafür ist er überaus wortgewandt, was ihm gleich mehrere Ämter im Haus der Werbung eingebracht hat. Als man einen neuen Mitarbeiter für die Verwaltung sucht, machen sowohl Schmidts Akte, als auch sein souveränes Schweigen mächtig Eindruck. In Wahrheit ist Schmidt plötzlich so still, weil er kurz zuvor zwei Schneidezähne verloren hat. So wird er befördert, obwohl ihm der neue Job gar nicht behagt. Aber alles, was er sich einfallen lässt, um seine eigene Karriere zu beenden, entpuppt sich als unverhoffter Erfolg und bringt Schmidt immer weiter voran. Erst als man ihn zum Generaldirektor macht, erkennt man schließlich Schmidts mangelnde Kompetenz. Er wird, sehr zu seiner Freude, degradiert. In der Kollegin Bessy findet er eine Lebenspartnerin, und am Ende bekommt er auch eine Stelle, die bestens zu seinem Redetalent passt: Als Führer bei Stadtrundfahrten.
Die Ausstattung dieser Filmseite wurde durch die DEFA-Stiftung gefördert.

 

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Credits

Darsteller

Alle Credits

Szenarium

Dramaturgie

Bau-Ausführung

Kostüme

Mischung

Liedtexte

Darsteller

Produktionsleitung

Länge:
2573 m, 94 min
Format:
35mm
Bild/Ton:
Orwocolor, Mono
Aufführung:

Uraufführung (DD): 24.09.1976, Erfurt, IV. Tage des sozialistischen Films, Panorama-Palast

Titel

  • Originaltitel (DD) Nelken in Aspik

Fassungen

Original

Länge:
2573 m, 94 min
Format:
35mm
Bild/Ton:
Orwocolor, Mono
Aufführung:

Uraufführung (DD): 24.09.1976, Erfurt, IV. Tage des sozialistischen Films, Panorama-Palast