Direkt zum Inhalt
Startseite
Veröffentlicht auf filmportal.de (https://www.filmportal.de)

Nelken in Aspik

DDR 1975/1976 Spielfilm

Wolfgang Schmidt arbeitet als Werbezeichner – obwohl er als Zeichner nicht viel taugt. Dafür ist er überaus wortgewandt, was ihm gleich mehrere Ämter im Haus der Werbung eingebracht hat. Als man einen neuen Mitarbeiter für die Verwaltung sucht, machen sowohl Schmidts Akte, als auch sein souveränes Schweigen mächtig Eindruck. In Wahrheit ist Schmidt plötzlich so still, weil er kurz zuvor zwei Schneidezähne verloren hat. So wird er befördert, obwohl ihm der neue Job gar nicht behagt. Aber alles, was er sich einfallen lässt, um seine eigene Karriere zu beenden, entpuppt sich als unverhoffter Erfolg und bringt Schmidt immer weiter voran. Erst als man ihn zum Generaldirektor macht, erkennt man schließlich Schmidts mangelnde Kompetenz. Er wird, sehr zu seiner Freude, degradiert. In der Kollegin Cilly findet er eine Lebenspartnerin, und am Ende bekommt er auch eine Stelle, die bestens zu seinem Redetalent passt: Als Führer bei Stadtrundfahrten.

Die Ausstattung dieser Filmseite wurde durch die DEFA-Stiftung gefördert.

 

Credits

Regie

  • Günter Reisch

Drehbuch

  • Günter Reisch
  • Kurt Belicke

Kamera

  • Günter Haubold

Schnitt

  • Monika Schindler

Musik

  • Reinhard Lakomy

Darsteller

  • Armin Mueller-Stahl
    Wolfgang Schmidt, der grosse Schweiger
  • Helga Sasse
    Cilly
  • Erik S. Klein
    Siegfrid Huster, Leiter der Zentralstelle für leichte Druckerzeugnisse
  • Helga Göring
    Kollegin Kühn, Direktorin des Hauses der Werbung
  • Herbert Köfer
    Dietmar Freiherr von Fredersdorff-Lützenheim, Kraftfahrer und BGL- Vorsitzender
  • Eva-Maria Hagen
    Helene
  • Edwin Marian
    Bernie
  • Traute Sense
    Mitarbeiter im Haus der Werbung
  • Horst Papke
    Mitarbeiter im Haus der Werbung
  • Horst Rehberg
    Mitarbeiter im Haus der Werbung

Produktionsfirma

  • DEFA-Studio für Spielfilme (Potsdam-Babelsberg) (Künstlerische Arbeitsgruppe "Johannisthal")

Alle Credits

Regie

  • Günter Reisch

Regie-Assistenz

  • Dirk Jungnickel
  • Georgi Kissimov

Drehbuch

  • Günter Reisch
  • Kurt Belicke

Szenarium

  • Günter Reisch

Dramaturgie

  • Gabriele Herzog

Kamera

  • Günter Haubold

Kamera-Assistenz

  • Franz-Eberhard Daßdorf
  • Lothar Marten
  • Dieter Maurer
  • Rudolf Meister

Bauten

  • Harry Leupold (Szenenbild)

Bau-Ausführung

  • Elke Busz
  • Norbert Günther

Maske

  • Margarete Walther
  • Bernd Jaeschke
  • Irmgard Lippmann

Kostüme

  • Werner Bergemann

Schnitt

  • Monika Schindler

Ton

  • Klaus Tolstorf
  • Günther Witt

Mischung

  • Gerhard Ribbeck

Musik

  • Reinhard Lakomy

Gesang

  • Reinhard Lakomy

Liedtexte

  • Fred Gertz

Darsteller

  • Armin Mueller-Stahl
    Wolfgang Schmidt, der grosse Schweiger
  • Helga Sasse
    Cilly
  • Erik S. Klein
    Siegfrid Huster, Leiter der Zentralstelle für leichte Druckerzeugnisse
  • Helga Göring
    Kollegin Kühn, Direktorin des Hauses der Werbung
  • Herbert Köfer
    Dietmar Freiherr von Fredersdorff-Lützenheim, Kraftfahrer und BGL- Vorsitzender
  • Eva-Maria Hagen
    Helene
  • Edwin Marian
    Bernie
  • Traute Sense
    Mitarbeiter im Haus der Werbung
  • Horst Papke
    Mitarbeiter im Haus der Werbung
  • Horst Rehberg
    Mitarbeiter im Haus der Werbung
  • Norbert Christian
    Psychater
  • Winfried Glatzeder
    Dr. Jonas, Zahnarzt und Torhüter
  • Eberhard Cohrs
    Eberhard Kurz, Puppenspieler aus Meerane
  • Jürgen Zartmann
    Oberwachtmeister Schwankreuz
  • Lutz Stückrath
    Mitarbeiter der Bleurop
  • Brigitte Krause
    Kritikerin
  • Hans-Joachim Hanisch
    Sportreporter
  • Erich Mirek
    Leiter der Komission
  • Werner Godemann
    Starker Raucher
  • Carl-Heinz Choynski
    Starker Nichtraucher
  • Werner Lierck
    Kraftfahrer von Huster
  • Stefan Lisewski
    Ein Mann aus Texas
  • Rudolf Kroboth
    Der Fischkopf
  • Reinhard Lakomy
    Der Sänger
  • Barbara Adolph
    Außenhändler
  • Hans Knötzsch
    Außenhändler
  • Willi Neuenhahn
    Feuerwehrmann
  • Günter Schubert
    Ingenieur
  • Gisbert-Peter Terhorst
    Ingenieur
  • Regine Albrecht
    Stewardess
  • Elke Kunsch
    Amerikanische Sekretärin
  • Robert Trösch
    Schweizer Geschäftsmann
  • Gerd Staiger
    Aussenhändler
  • Lothar Tarelkin
    Zeichner
  • Willi Schrade
    Sportfunktionär
  • Peter Köhncke
    Sportfunktionär
  • Gianina Gilde
    Stewardess
  • Lydia Billiet
    Zeichnerin
  • Wolfgang Roeder
    Brummer
  • Erich Weber
    Brummer
  • Eberhard Keyn
    Brummer
  • Johannes Frenzel
    Brummer
  • Peter Hölzel
    Fotoreporter
  • Jürgen Huth
    VK-Polizist
  • Günter Reisch
    Fahrgast
  • Kurt Belicke
    Fahrgast
  • Werner Pfeifer
    Aufnahmeleiter
  • Fred Delmare
    Taxifahrer
  • Hans Rohr
    Zollbeamter
  • Helga Probst-Gericke
    Stewardess
  • Rosemarie Herzog
    Reisende
  • Hans-Heinrich Gülzow
    Reisender
  • Bodo Schmidt
    Reisender
  • Hans Feldner
    Reisender
  • Wolfgang Arnst
    Reisender
  • Walter Kaufmann
    Amerikaner
  • Harald Hauser
    Amerikaner
  • Dieter Bisetzki
    Nachrichtensprecher
  • Beate Pammler
    Tänzerin
  • Carmen Steinert
    Tänzerin
  • Margrit Manz
    Japanerin
  • Dagmar Dempe
    Japanerin
  • Dirk Jungnickel
    Fotoreporter
  • Heinz Metzler
    Schiedsrichter
  • Eckhard Becker
    Arzt
  • Georgi Kissimov
    Reporter
  • Anna-Marietta Anday
    Zeichnerin
  • Joachim Pape
    Referent
  • Gerd Funk
    Werbefachmann
  • Sieglinde Grunwald
    Werbefachfrau
  • Eva Schäfer
    Werbefachfrau

Produktionsfirma

  • DEFA-Studio für Spielfilme (Potsdam-Babelsberg) (Künstlerische Arbeitsgruppe "Johannisthal")

Produktionsleitung

  • Martin Sonnabend

Aufnahmeleitung

  • Paul Schimanski
  • Wolfgang Degenhardt
  • Gerhard Gudermann

Erstverleih

  • Progress Film-Verleih (Berlin/Ost)
Länge:
2573 m, 94 min
Format:
35mm
Bild/Ton:
Orwocolor, Mono
Aufführung:

Uraufführung (DD): 24.09.1976, Erfurt, IV. Tage des sozialistischen Films, Panorama-Palast

Titles

Additional titles
  • Originaltitel (DD) Nelken in Aspik
  • Verleihtitel (eng) Carnations in Aspic

Versions

Original

Länge:
2573 m, 94 min
Format:
35mm
Bild/Ton:
Orwocolor, Mono
Aufführung:

Uraufführung (DD): 24.09.1976, Erfurt, IV. Tage des sozialistischen Films, Panorama-Palast

URL: https://www.filmportal.de/film/nelken-in-aspik_cbfca7ad92914643a1287066171b8cfd