Lore

Deutschland Australien Großbritannien 2011/2012 Spielfilm

Inhalt

Verfilmung von Rachel Seifferts Novelle "Die dunkle Kammer". Frühjahr 1945: Der Krieg ist für Deutschland verloren, die Befreiung durch die Alliierten in vollem Gange. Als ihre Eltern, hochrangige Nazis, von den Amerikanern verhaftet werden, begibt sich die 15-jährige Lore mit ihren jüngeren Geschwistern aus Süddeutschland auf die Flucht Richtung Norden. Dort will sie bei ihrer Großmutter Schutz suchen.

Der Weg durch die verschiedenen Zonen der Alliierten wird zu einer von Hunger, Kälte und ständiger Gefahr geprägten Strapaze. Zugleich sieht Lore sich erstmals mit der Wahrheit über die bestialischen Grausamkeiten der Nazis konfrontiert. Dadurch, aber auch durch das Zusammentreffen mit dem jüdischen Flüchtling Thomas, wird das festgefügte Weltbild der überzeugten Nationalsozialistin ins Wanken gebracht.

 

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Credits

Alle Credits

Script

Kamera

Szenenbild

Außenrequisite

Innenrequisite

Kostüme

Schnitt

Ton-Design

Musik

Darsteller

Herstellungsleitung

Produktionsleitung

Dreharbeiten

    • 19.07.2011 - 14.09.2011: Hamburg, Schleswig-Holstein
Länge:
109 min
Format:
35mm, 1:1,85
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 24.10.2012, 134642, ab 16 Jahre/feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (CH): 02.08.2012, Locarno, IFF;
Kinostart (DE): 01.11.2012

Titel

  • Originaltitel (DE) Lore

Fassungen

Original

Länge:
109 min
Format:
35mm, 1:1,85
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 24.10.2012, 134642, ab 16 Jahre/feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (CH): 02.08.2012, Locarno, IFF;
Kinostart (DE): 01.11.2012

Auszeichnungen

Filmplus 2013 2013
  • NRW Schnitt Preis Spielfilm
Giffoni Film Festival 2013
  • 2. Platz der Jugendjury
  • Arca Cinemagiovani Award
  • Campania Regional Council Award
  • 2. Platz, GENERATOR +16
Deutscher Filmpreis 2013
  • Lola, Bester Spielfilm in Bronze
Bayerischer Filmpreis 2013
  • Bester Komponist
Hessischer Filmpreis 2012
  • Bester Film
Filmfest Hamburg 2012
  • Preis der Hamburger Filmkritik
FBW 2012
  • Prädikat: besonders wertvoll
IFF Locarno 2012
  • Publikumspreis