Kollege kommt gleich

Deutschland 1942/1943 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Robert ist geradezu der Inbegriff eines Oberkellner: Höflich und zuvorkommend informiert er die Gäste über Börsenkurse genauso wie über Politik, Kultur und Wirtschaft. Robert nun verliebt sich in Lilo, die Tochter des Modehauses Hillmer, und will sie heiraten. Auch Lilo willigt ein. Sein Beruf hat sie nicht weiter interessiert, nur dass er Geschäfte mit ihrem Vater macht, weiß sie. Und nun muss sie zu ihrem Entsetzen erfahren, dass er "nur" ein Oberkellner ist! Niemals wird sie ihn heiraten. Sie bittet ihren Vater, Robert ihren Entschluss mitzuteilen.

 

Für ihren Vater bedeutet die Nachricht jedoch eine Katastrophe, denn er schuldet Robert Geld und kann es nicht zurückzahlen. Der Konkurs wäre sicher. Und wie befürchtet, fordert Robert Geld oder Heirat. Lilo willigt aus Rücksicht auf den Vater ein. Doch sehr bald merkt sie, dass sie Robert wirklich liebt, zeigt es ihm aber nicht. Auch vor seinem Vater, einem ehemaligen Hausdiener, will sie die glückliche Ehefrau spielen. Doch dann steht sie ihrem Schwiegervater gegenüber: Der Kofferträger von einst ist der Besitzer eines Luxushotels. Die wahre Liebe kann nun beim Silvesterball in Schwiegerpapas Hotel beginnen.

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Credits

Regie

Drehbuch

Kamera

Schnitt

Musik

Darsteller

Alle Credits

Regie

Regie-Assistenz

Drehbuch

Kamera

Kamera-Assistenz

Schnitt

Musik

Musikalische Leitung

Musik Sonstiges

Darsteller

Herstellungsleitung

Produktionsleitung

Dreharbeiten

    • 15.12.1942 - Februar 1943
Länge:
2487 m, 91 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 30.07.1943, B.59237, Jugendfrei ab 14 Jahre

Aufführung:

Uraufführung (DE): 02.11.1943, Berlin, Odeon Spandau

Titel

  • weitere Schreibweise Kollege kommt gleich!
  • Originaltitel (DE) Kollege kommt gleich

Fassungen

Original

Länge:
2487 m, 91 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 30.07.1943, B.59237, Jugendfrei ab 14 Jahre

Aufführung:

Uraufführung (DE): 02.11.1943, Berlin, Odeon Spandau