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Jakob der Lügner

DDR 1974 Spielfilm

Inhalt

Schauplatz ist ein osteuropäisches Ghetto im Jahr 1944. Jakob möchte seinen Leidensgefährten angesichts des Vormarsches der Roten Armee Hoffnung machen. Im Dienstraum der Gestapo hatte er entsprechende Meldungen aufgeschnappt. Jakob behauptet nun, heimlich ein Radio zu besitzen und erfindet ermutigende Nachrichten. Selbstmorde, zu denen Ghettobewohner immer wieder getrieben wurden, hören auf. Jeder wartet auf die Befreiung. Damit diese Hoffung bleibt, muss Jakob immer weiter lügen. Eines Tages entdeckt ein kleines Mädchen, dass Jakob gar kein Radio besitzt und alle Nachrichten erfunden waren. Das Ghetto befindet sich kurz vor der Deportation, doch die Menschen klammern sich weiter an Jakobs Lügen.

 

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Credits

Alle Credits

Regie

Regie-Assistenz

Assistenz-Regie

Drehbuch

Szenarium

Dramaturgie

Kamera-Assistenz

Standfotos

Requisite

Kostüme

Schnitt

Mischung

Darsteller

Sprecher

Synchronsprecher

in Zusammenarbeit mit

Produktionsleitung

Dreharbeiten

    • 1974 [Sommer (?)]
Länge:
2739 m, 100 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
Orwocolor, Ton
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 15.10.1975, 47739, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DD): 22.12.1974, DFF;
Kinostart (DD): 17.04.1975, Berlin, Kosmos

Titel

  • Originaltitel (DD) Jakob der Lügner

Fassungen

Original

Länge:
2739 m, 100 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
Orwocolor, Ton
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 15.10.1975, 47739, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DD): 22.12.1974, DFF;
Kinostart (DD): 17.04.1975, Berlin, Kosmos

Prüffassung

Länge:
2743 m, 100 min