Hexen

DDR 1953/1954 Spielfilm

Inhalt

Deutschland, 1949. In dem thüringischen Örtchen Hunsdorf sind die Menschen noch immer altertümlichem Aberglauben verfallen und versuchen, ungewöhnliche Ereignisse mit dem Wirken übernatürlicher Kräfte zu erklären. So auch, als immer wieder Schweine spurlos von den Höfen der Bauern verschwinden – wer, wenn nicht Hexen, sollten nach Ansicht der Dorfbevölkerung hinter diesem Mysterium stecken?

Nicht einmal der Polizist Kühlemann, der nach Hunsdorf geschickt wird, um der Sache auf den Grund zu gehen, kann die Menschen von ihrem Aberglauben abbringen. Folglich kann er auch nicht mit der Hilfe der Bauern rechnen, die seine Untersuchung ohnehin für nutzlos halten. Mit Geduld und guten Argumenten gelingt es ihm schließlich, wenigstens dem kleinen Peter klar zu machen, dass es schlichtweg keine Hexen gibt. Als nächstes schlagen sich dessen Großvater sowie die Lehrerin Marianne auf Kühlemanns Seite. Mit ihrer Unterstützung kann der Polizist schließlich die Wahrheit ans Licht bringen und einer Gaunerbande das Handwerk legen.
Die Ausstattung dieser Filmseite wurde durch die DEFA-Stiftung gefördert.

 

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Credits

Drehbuch

Darsteller

Alle Credits

Regie-Assistenz

Drehbuch

Dramaturgie

Kamera-Assistenz

Optische Spezialeffekte

Standfotos

Bau-Ausführung

Kostüme

Darsteller

Produktionsleitung

Länge:
2722 m, 100 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, Ton
Aufführung:

Uraufführung (DD): 03.09.1954, Berlin, Babylon

Titel

  • Originaltitel (DD) Hexen

Fassungen

Original

Länge:
2722 m, 100 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, Ton
Aufführung:

Uraufführung (DD): 03.09.1954, Berlin, Babylon