Hallo Janine

Deutschland 1939 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Obwohl Janine eine außerordentlich begabte Revue-Tänzerin ist, hat sie keine Chance gegen ihre Kollegin Yvette, die den Direktor des "Moulin Bleu", des Varietés, in dem beide angestellt sind, hemmungslos umgarnt und für ihre Zwecke einsetzt. Eines Tages lernt Janine den Grafen René kennen, einen reichen Bonvivant, der nach Paris gekommen ist, um einem renommierten Musikverlag beizutreten. Was Janine nicht ahnt, ist, dass dieser Graf René in Wahrheit der arme, unbekannte Komponist Pierre ist, der mit dem Adeligen die Identität getauscht hat, damit der echte René unerkannt dem Pariser Nachtleben frönen kann. Pierre indes gelingt es, als René bei dem Musikverlag seine neueste Revue mit Erfolg vorzustellen. Das Stück soll sogar im "Moulin Bleu" zur Erstaufführung kommen, und Janine, die inzwischen den vermeintlichen Komponisten der Revue, den "falschen" Pierre, kennen gelernt hat, soll darin die Hauptrolle spielen. Die neidische Yvette sieht das natürlich gar nicht gerne, und setzt alles daran, selbst die Hauptrolle zu bekommen.

 

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Credits

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Dreharbeiten

    • 08.03.1939 - 12.04.1939
Länge:
2531 m, 92 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 27.05.1939, B.51536, Jugendverbot / nicht feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 01.07.1939, Hamburg, Ufa-Palast

Titel

  • Originaltitel (DE) Hallo Janine

Fassungen

Original

Länge:
2531 m, 92 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 27.05.1939, B.51536, Jugendverbot / nicht feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 01.07.1939, Hamburg, Ufa-Palast

Prüffassung

Länge:
2497 m, 91 min
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 12.10.1949, 00247, Jugendfrei / nicht feiertagsfrei