Fallada - Letztes Kapitel

DDR 1987/1988 Spielfilm

Inhalt

Der Film schildert die letzten zehn Jahre des Schriftstellers Hans Fallada. Er lebt in den 1930er Jahren mit seiner Familie in der Abgeschiedenheit Mecklenburgs und befindet sich in einer Schaffenskrise. Als er den Auftrag für ein Drehbuch erhält, ist er zu inhaltlichen Zugeständnissen, die die Nazis von ihm erwarten, nicht bereit. Von eh und je labil, flüchtet er wieder in Alkohol und Drogen. Mit der Beziehung zum Dienstmädchen setzt er seine Ehe einer Zerreißprobe aus. Beim Einmarsch der Roten Armee wird er vorrübergehend Bürgermeister von Feldberg. Durch eine ebenfalls drogenabhängige Geliebte gerät er in einen immer tieferen Abgrund. Im Februar 1947 stirbt Fallada in der Berliner Charité.

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Credits

Alle Credits

Regie

Regie-Assistenz

Drehbuch

Szenarium

Dramaturgie

Kamera-Assistenz

Bauten

Requisite

Kostüme

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Länge:
2766 m, 101 min
Format:
35mm
Bild/Ton:
Orwocolor, Ton
Aufführung:

Uraufführung (DD): 11.05.1988, Karl-Marx-Stadt, Luxor-Palast

Titel

  • Originaltitel (DD) Fallada - Letzes Kapitel

Fassungen

Original

Länge:
2766 m, 101 min
Format:
35mm
Bild/Ton:
Orwocolor, Ton
Aufführung:

Uraufführung (DD): 11.05.1988, Karl-Marx-Stadt, Luxor-Palast

Auszeichnungen

Nationales Spielfilmfestival der DDR 1988
  • Großer Preis
  • Beste Kamera