Ein Mann auf Abwegen

Deutschland 1939/1940 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Percy Patterson, ein schwedischer Großindustrieller, ist nach einer Unterredung mit seinem Partner Sully spurlos verschwunden. Man vermutet ein Verbrechen. Der Journalist Nilsen bezichtigt ihn sogar der Flucht vor einer Strafe. Nur die Tochter Pattersons will mit allen Mitteln seine Unschuld beweisen. Während all dieser Wirren sitzt Patterson in Balago an einem Kaffehaustisch im Freien. Seine neuen Freunde sind der Altwarenhändler Duvallo und dessen Familie. Als seine Tochter Ingrid und auch Nilsen in einem Hotel in Balago auftauchen, ist Percy bereits als Kellner in einem Gasthaus untergetaucht. Hier macht er die Bekanntschaft mit der Sängerin Lisaweta und flieht, kurz bevor die Verfolger auftauchen, mit ihr als Chauffeur nach Genf. Alles findet eine schnelle Lösung: Als nämlich Großaktionär Meyers, der Percys Konzern stark beeinflussen konnte, seine Anteile verkauft hatte, konnten die beiden Freunde den Profiteur durch die Flucht bluffen. Jetzt haben sie seine Anteile und können ihre Pläne für den Konzern verwirklichen.

 

Kommentare

Sie haben diesen Film gesehen? Dann freuen wir uns auf Ihren Beitrag!

Credits

Kamera

Schnitt

Darsteller

Produktionsfirma

Produzent

Alle Credits

Regie-Assistenz

Kamera

Kamera-Assistenz

Standfotos

Schnitt

Liedtexte

Darsteller

Produktionsfirma

Produzent

Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • 10.09.1939 - November 1939: Starnberger See, Garatshausen u. a. (auf dem Besitz von Ernst Henne - Weltrekordfahrer)
Länge:
2414 m, 88 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 15.04.1950, 01170, Jugendfrei / nicht feiertagsfrei;
FSK-Prüfung (DE): 17.04.1957, 01170 [2. FSK-Prüfung]

Aufführung:

Berliner Erstaufführung (DE): 04.03.1940, Berlin, Capitol

Titel

  • Arbeitstitel Percy auf Abwegen
  • Originaltitel (DE) Ein Mann auf Abwegen

Fassungen

Original

Länge:
2414 m, 88 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 15.04.1950, 01170, Jugendfrei / nicht feiertagsfrei;
FSK-Prüfung (DE): 17.04.1957, 01170 [2. FSK-Prüfung]

Aufführung:

Berliner Erstaufführung (DE): 04.03.1940, Berlin, Capitol

Prüffassung

Länge:
2457 m, 90 min
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 29.01.1940, B.53232, Jugendverbot / Feiertagsverbot