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Ein blonder Traum

Deutschland 1932 Spielfilm

Inhalt

Die beiden jungen Fensterputzer Willy I und Willy II sind die besten Freunde – wenn sie sich nicht gerade um eine hübsche Frau streiten. Als die beiden mal wieder dabei sind, Fenster zu polieren, sehen sie die kleine blonde Jou-Jou, die in einem Wanderzirkus als Wurfgeschoß dient. Jou-Jou träumt von einer Karriere in Hollywood, deshalb ist sie auch einem Gauner, der sich als der berühmte Manager Merryman ausgegeben hat, auf den Leim gegangen. Reichtum und Berühmtheit hat er ihr versprochen – gegen eine Gebühr von 25 Dollar. Nun steht Jou-Jou vor dem amerikanischen Konsulat und wird vom Portier gnadenlos zurückgewiesen. Die zwei Willys nehmen das arme Ding unter ihre Fittiche, trösten sie und lassen sie in ihrer "Wohnung", die aus zwei alten Eisenbahnwagen besteht, einziehen.

Ganz klar, dass diese Dreierkonstellation nicht lange gut geht, denn sowohl Willy I als auch Willy II haben ein Auge auf Jou-Jou geworfen. Als Jou-Jou eines Tages erfährt, dass Merrymann wieder in Berlin weilt, will sie ihn zur Rede stellen, nicht ahnend, dass sie dieses Mal den echten Mr. Merryman vor sich hat. Der ist so entnervt von ihrem wütenden Auftritt, dass er ihr ein Engagement verspricht, um endlich seine Ruhe zu haben. Jou-Jou ist überglücklich – nur: was wird aus den beiden verliebten Willys?

 

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Credits

Regie

Schnitt

Darsteller

Produzent

Alle Credits

Dreharbeiten

    • Mai 1932 - August 1932: Berlin (u.a. Dach des ehemaligen Königlichen Marstalls) und Umgebung; Ufa-Atelier Neubabelsberg
Länge:
2798 m, 102 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 23.09.1932, B.32148, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung (DE): 23.09.1932, Berlin, Gloria-Palast

Titel

  • Originaltitel (DE) Ein blonder Traum

Fassungen

Original

Länge:
2798 m, 102 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 23.09.1932, B.32148, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung (DE): 23.09.1932, Berlin, Gloria-Palast

Prüffassung

Länge:
2749 m, 100 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 27.10.1932, B.32348, Jugendfrei